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Bereits zum vierten Mal fand am 5. November das Ausbildersymposium im Johanniterhaus Kloster Wennigsen (Region Hannover) statt.
Der Fachkongress für Ausbilder widmete sich in diesem Jahr unter anderem den Themen Implementierung der Realistischen Unfalldarstellung (RUD) in die Breitenausbildung sowie Neuerungen im Ausbildungskonzept „Erste Hilfe am Kind“. Auch medizinisches Hintergrundwissen für Ausbilder zu den Aspekten Wiederbelebung, Vergiftungen, Traumaversorgung und Verbrennungen sowie das Thema Schulsanitätsdienst gehörten zu den vielfältigen Programmpunkten des Symposiums, das von fast 100 Teilnehmern aus mehreren Bundesländern besucht wurde.
Eine begleitende Fachausstellung „Produkte, Medizintechnik und Dienstleistungen für die Ausbildung“ ergänzte das Informationsangebot: Firmen aus ganz Deutschland stellten verschiedene Lehrmittel, Notfall- und Trainingsgeräte vor. So konnten sich die Teilnehmer beispielsweise direkt im Anschluss an den sehr praxisorientierten Vortrag der JUH-Ausbilderin Kathrin Böhler zur Realistischen Unfalldarstellung an einem Stand in der Fachausstellung rund um RUD-Make-up informieren.
„Wir möchten den Ausbildern ein spannendes und vielfältiges Fortbildungsangebot bieten, das gleichzeitig Diskussionsforum und Möglichkeit zum Austausch unter Fachkollegen darstellt“, so Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover, zum Ziel der Veranstaltung.
Das jährliche Ausbildersymposium richtet sich an aktive Ausbilder in der Breitenausbildung, Fachausbilder, Lehrbeauftragte sowie Lehrrettungsassistenten und wird von der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover durchgeführt.