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Bildungsinstitut Mitteldeutschland der Johanniter-Akademie verabschiedet die ersten Schülerjahrgänge der Fachschule für Sozialwesen und der Berufsfachschule für den Rettungsdienst
Zum 1. August 2010 hatte das Bildungsinstitut Mitteldeutschland der Johanniter-Akademie die Verantwortung für die Berufsausbildung von Erziehern, Heilerziehungspflegern und Rettungsassistenten übernommen. Jetzt konnten neben 14 Erziehern und 21 Heilerziehungspflegern auch 9 Rettungsassistenten ihre Ausbildung abschließen und ins Berufsleben entlassen werden.
Pfarrer Knuth Fischer aus der Bundesgeschäftsstelle leitete die stimmungsvolle Andacht zur Verabschiedung des ersten Jahrgangs. Neben seinen Wünschen an die Absolventen richtete er auch die besten Grüße vom gesamten Bundesvorstand der Johanniter aus. Die Johanniter-Familie ist stolz auf die ersten Erzieher und Heilerziehungspfleger, die an einer Berufsschule der Johanniter-Akademie ihren Abschluss bestanden haben.
Ralf Sick, Leiter des Bereichs Bildung und Erziehung in der Bundesgeschäftsstelle, spielte zur Begleitung der Feierlichkeiten mit Flötenstücken. Auch er freute sich über die ersten Berufsschulabsolventen am Bildungsinstitut Mitteldeutschland.
Ebenso Schulleiter Lars Menzel wünschte den Schülerinnen und Schülern viel Glück und Erfolg auf ihrem Berufsweg. Er erinnerte auf die mit dem Trägerwechsel verbundenen Anlaufschwierigkeiten und bedankte sich für die Geduld der Schüler mit ihrer Schule.
Zu guter Letzt sprachen auch die Absolventen selber ihren Dank an das gesamte Team des Bildungsinstituts Mitteldeutschland aus. Mandy Urban, Klassensprecherin der Rettungsassistentenklasse, beendete ihr Rede mit einem Zitat:
„Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus musst du es tun: Dann wirst du wie die Sonne geliebt werden.“ (Epiktet, griechischer Philosoph)
In diesem Sinne wünschen wir unseren Absolventen einen guten Start in das Berufsleben.
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Fotos: Julian Rossig