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Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt besucht die Kinderbetreuung
„Ohne die Johanniter könnte der Kirchentag so nicht stattfinden.“ Mit dieser Botschaft begrüßte Katrin Göring-Eckardt, Präsidentin des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags, heute Nachmittag (3. Juni) die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Johanniter-Jugend in der Kinderbetreuung auf dem Gelände der DSC-Trainingshalle im Ostra-Sportpark. Dort wurde sie von Johanniter-Präsident Hans-Peter von Kirchbach in Empfang genommen.
„Die Kinderbetreuung ist eine Wohltat.“ Zu diesem Schluss kam Prof. Dr. Gerhard Robbers, Präsident des nächsten Evangelischen Kirchentags in Hamburg 2013, der Katrin Göring-Eckardt beim Rundgang auf der „Spieleinsel“ begleitete. Er wünscht sich: „Kinder müssen künftig noch stärker in die Gestaltung des Kirchentags einbezogen werden.“
Auf dem Dresdner Kirchentag betreuen mehr als 70 Johanniter-Jugendliche Kinder von Kirchentagsteilnehmern. Am Donnerstag und Freitag umsorgten sie rund 200 Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren. Deren Lieblingsspielzeug wurden schnell die Kirchentagshocker, aus denen immer wieder Burgen, Schlösser und Höhlen entstanden.
Insgesamt sind mehr 1.000 ehrenamtliche Johanniter-Helfer aus dem ganzen Bundesgebiet im Einsatz, die sich um das Wohlbefinden der Besucher kümmern. Sie decken neben dem Sanitätsdienst auch die Begleitung und den Fahrdienst von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ab. Die ehrenamtlichen Helfer wohnen für die Dauer des Kirchentags im „Johanniter-Dorf“, einem Berufsschulzentrum in Pirna.