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Mit großer Betroffenheit haben die Johanniter auf das Unglück während der Loveparade am 24. Juli 2010 in Duisburg reagiert. Durch eine Panik vor dem Partygelände kamen 21 Menschen ums Leben, mehr als 500 weitere wurden verletzt. An der Versorgung und Betreuung der Verletzten waren auch Helferinnen und Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe beteiligt.
Hans-Peter von Kirchbach, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, äußerte sich bestürzt über die Ereignisse in Duisburg: "Wir Johanniter trauern um die Opfer dieses furchtbaren Unglücks. Unsere Gedanken und unser Gebet gelten auch den Angehörigen der Toten und Verletzten."
Die Malteser, die zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Arbeiter-Samariter-Bund den Sanitätsdienst im Rahmen der Veranstaltung übernommen hatten, bemühten sich mit allen vor Ort verfügbaren Kräften um eine gute Versorgung von Verletzten und Hilfesuchenden.