Mitgefühl mit den Betroffenen des Anschlags in Berlin

Berlin, 20. Dezember 2016

Kerze im Dunkeln

Die Johanniter sind zutiefst betroffen vom mutmaßlichen Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche. Bislang sind 12 Tote und rund 50 Verletzte zu beklagen. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“, sagte JUH-Präsident Dr. Arnold von Rümker. „Wir danken allen Einsatzkräften, die sofort zur Stelle waren, um den betroffenen Menschen zu helfen.“
Ein Sattelschlepper mit Anhänger war am gestrigen Montagabend gegen 20 Uhr in die Besuchermenge des Weihnachtsmarktes gerast. Die Johanniter, im Rahmen des regulären Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt, waren mit einem der ersten Rettungswagen vor Ort. Weitere Rettungswagen der JUH standen in Bereitschaft. Insgesamt waren rund 150 Rettungskräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen im Einsatz.