Johanniterkreuz entdeckt!

Dieses ca. 800 Jahre alte Johanniterkreuz hat Johanniterschwester Anne-Lotte von Ledebur im Ritterhaus der Ritterhausgesellschaft Bubikon/Kanton Zürich (Schweiz) entdeckt

Erinnerungen an das Spital zum Heiligen Johannes in Jerusalem - entdeckt auf der Urlaubsreise der Familie Kehl im Jahr 2011

Sockel der Windfahne des Siechenhauses

Zaun Johanniter-Stift Berlin Lichterfelde

Windfahne des Siechenhauses

Windfahne des Siechenhauses vor dem Johanniter-Stift Berlin Lichterfelde

Der Johanniterorden in Berlin Lichterfelde - "Es begann mit einem Siechenhaus"

Lesen Sie hier den Text von Andreas von Klewitz/ Archiv des Johanniterordens

Jerusalem

Johanniterschwester Sibylle Lehmann:

"Ich war mit meinem Partner im Februar 2017 auf einer individuellen Reise mit Mietwagen in Israel. Jerusalem war für mich besonders bewegend und tief beeindruckend. Ja und dann stehe ich einfach vor dem Ort, der mir auf Bildern, in Gesprächen schon so oft begegnet war: das Johanniter Ordens Hospiz!!"

La Couvertoirade

La Couvertoirade ist als eines der Plus beaux villages de France (schönsten Dörfer Frankreichs) klassifiziert und ist eine französische Gemeinde mit 182 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014). Der Ort liegt in einer Höhe von 800 Metern im Département Aveyron in der Region Midi-Pyrénées (Frankreich). Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Grands Causses.

Das mitten in der Kalkhochebene Larzac in einer unberührten und geschützten Natur gelegene Mittelalterdorf hat aus seiner durch den Templer- und den Johanniterorden geprägten Vergangenheit eine sehr bemerkenswerte Befestigungsanlage bewahrt.
Zwei Orden aus der Zeit der Kreuzzüge haben diese Stadt gebaut. Dies war zunächst der Orden der Templer. Nach der Auflösung des Templerordens Anno 1312, gibt der Papst die Burg an den Orden der Ritter des Ordens vom Hl. Johannes zu Jerusalem (Die Johanniter). Seit dem 12. Jahrhundert ließen sich die Templer im Ort und der Umgebung nieder und machten aus La Couvertoirade eine befestigte Kommendatarabtei ihres Ordens. Um die Burg herum entwickelte sich unter dem Templerorden ein Zentrum der Landwirtschaft und der Viehzucht (Pferde und Schafe). Die Johanniter führten diese Arbeit fort und förderten auf diesem Wege den Aufbau des Dorfes.

Türme und Wehrgang auf der Stadtmauer, befestigte Tore, die Burg der Tempelritter vom Ende des 12. Jahrhunderts, die befestigte Kirche der Johanniter aus dem 14. Jahrhundert, Kopfsteinpflastergassen mit typischen Steinwerkhäusern und alte Anwesen wie das Haus Scupione und das Stadthaus Grailhe machen aus La Couvertoirade eine sehenswerte, denkmalgeschützte Ortschaft!

Johanniterschwester Monika Eilhardt, nachfolgende Fotos: Klaus Eilhardt

 

 

Fotografien-La Couvertoirade