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Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat am 3. Februar eine Nahrungsmittelverteilung der Johanniter in der kenianischen Dürreregion Teremugus besucht.
Rund 31 Tonnen Lebensmittel wurden an diesem Tag an 428 Haushalte vergeben. Zu der 40-köpfigen Delegation gehörten neben Niebel auch die deutsche Botschafterin Margit Hellwig-Bötte, der kenianische Entwicklungsminister Mohammed Ibrahim Elmi sowie viele Botschafts- und Medienvertreter.
Niebel zeigte sich sehr beeindruckt von der guten Organisation der Nahrungsmittelverteilung. Magdalena Kilwing, Länderbüroleiterin der JUH in Nairobi (Kenia) begleitete den Minister bei seinem Projektbesuch und beantwortete seine interessierten Fragen zur Arbeit der Johanniter.
Seit August 2011 verteilt die Johanniter-Auslandshilfe monatlich an fünf Standorten im Nordwesten Kenias Nahrungsmittel an die größtenteils nomadische Bevölkerung. Die Nahrungsmittelrationen entsprechen den Standardrationen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen und bestehen pro Haushalt aus Mais, Bohnen, Getreidemischung, Speiseöl, Salz und Seife. Insgesamt werden jeden Monat von den Johannitern etwa 11.000 Menschen versorgt.
Mehr Informationen zu den Aktivitäten der Johanniter in Kenia finden Sie hier.