Menschen auf der Flucht

Die Johanniter sind in zahlreichen Ländern aktiv und helfen Menschen, die aus Angst vor gewaltsamen Konflikten, Verfolgung und Hunger ihre Heimat verlassen mussten. 65 Millionen sind es derzeit weltweit - so viele wie nie zuvor. Hinter dieser Zahl verbergen sich Schicksale, wie das von Basmala aus Syrien:

Basmala - leben lernen nach dem Giftgas

»Plötzlich gab es draußen einen furchtbaren Knall. Mein Vater stand auf, um nachzusehen. Er öffnete die Tür und fiel sofort zu Boden.« Die 11-jährige Basmala verlor bei einem Giftgasangriff in Syrien ihren Vater und ihren großen Bruder. Nach tagelanger Odyssee gelang der Mutter gemeinsam mit ihr und dem jüngeren Bruder die Flucht nach Jordanien. Dort werden sie nun mit dem Nötigsten versorgt – doch wer kümmert sich um die seelischen Wunden? In Jordanien haben wir haben das Projekt »Geschützte Räume für Kinder« ins Leben gerufen, um den vielen Kindern wie Basmala zu helfen, ein wenig Normalität zu erleben. Lesen Sie hier Basmalas Geschichte

Wir helfen!

In Syrien, Jordanien und dem Libanon, in Afghanistan und Kenia helfen die Johanniter Menschen auf der Flucht. Oft konnten diese Menschen nur mitnehmen, was sie am Leib trugen. Viele sind durch die Strapazen krank geworden oder haben sich verletzt. Wir unterstützen sie mit lebensnotwendigen Hilfsgütern, leisten medizinische Versorgung und kümmern uns auch um seelische Verletzungen.  Wie genau wir Menschen auf der Flucht helfen, erfahren Sie unter "So helfen wir"

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Ihr Ansprechpartner Sandra Lorenz Fachbereichsleiterin Kommunikation Auslandshilfe

Lützowstr. 94
10785 Berlin