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Die Johanniter - Aus Liebe zum Leben

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Auslandshilfe

 

Die Johanniter-Auslandshilfe ist weltweit in mehr als 20 Ländern tätig. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Menschen, die aufgrund von großer Armut oder Naturkatastrophen, Kriegen und anderen Krisen in Not geraten sind. In ihrer Arbeit konzentriert sich die Johanniter-Auslandshilfe auf ihre Schwerpunkte: Basisgesundheit, Rehabilitation von Menschen mit Behinderung, Katastrophenhilfe und Katastrophenvorsorge.

Außenminister Steinmeier besucht Gesundheitsstation

Im Rahmen seiner Afrika-Reise hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier am vergangenen Freitag eine Gesundheitsstation der Johanniter in Kibati, in der Provinz Nord-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo, besucht. Außenminister Steinmeier zeigte sich sehr interessiert an der Arbeit der Johanniter und drückte seinen Wunsch aus, dass Nord-Kivu in Zukunft wieder ein Ort der Hoffnung wird: "Hoffnung auf ein normales Leben, auf ein Ende der Gewalt, auf wirtschaftliche Entwicklung und auf humanitäre Hilfe für diejenigen, die ihrer bedürfen." Mehr

Hilfe für Vertriebene und Rückkehrer

Seit mehr als einem Jahrzehnt erschüttern Kämpfe die Provinz Nord-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Viele Menschen sind in die Flüchtlingscamps um Goma geflohen unter leben dort unter schwierigen Bedingungen. Doch auch die, die in ihrer Heimat bleiben konnten oder dorthin zurückkehren brauchen dringend Hilfe. Die Johanniter kümmern sich um die medizinische Versorgung und sorgen für sauberes Wasser. Johanniter-Mitarbeiterin Sandra Lorenz ist zur Zeit vor Ort und berichtet hier von ihren Eindrücken.

Medizinische Hilfe in Nord-Kivu

In Nord-Kivu setzten die Johanniter medizinische Einrichtungen in Stand, beliefern sie mit Medikamenten und Geräten und unterstützen das Personal finanziell und fachlich. In den Flüchtlingslagern Mugunga I, III und Lac Vert stellen die Johanniter die medizinische Versorgung von 10 000 Vertriebenen sichern. Lesen Sie mehr über die medizinische Hilfe für die Menschen in Nord-Kivu.

Sauberes Wasser zum Schutz vor Krankheiten

Nur knapp ein Viertel der Kongolesen haben Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Johanniter haben deshalb in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 92 natürliche Trinkwasserquellen eingefasst und vor einer Verunreinigung, zum Beispiel durch Tiere, geschützt. Mehr über die Verbesserung der Trinkwasserversorgung in der Demokratischen Republik Kongo lesen erfahren Sie hier

Video: Johanniter helfen in Afghanistan

Katastrophenvorsorgekurse, Verbesserung der medizinischen Versorgung, Hilfe für Flüchtlinge und Vertriebene - sehen Sie sich die Hilfsprojekte der Johanniter in Afghanistan im Video an.

 

 


Johanniter erhalten erneut DZI-Spendensiegel

Wer sichergehen will, dass seine Spende ihren Zweck erfüllt, sollte auf das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) achten. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. – seit 2004 Träger des DZI-Spenden-Siegels – hat dieses auch für das Jahr 2015 erhalten. Das DZI attestiert den Johannitern damit erneut einen gewissenhaften Umgang mit den ihnen anvertrauten Spendengeldern. Von bundesweit rund  580.000 registrierten gemeinnützigen Vereinen tragen derzeit nur 228 das DZI-Siegel, darunter die Johanniter-Unfall-Hilfe.  Mehr lesen

Ansprechpartner und Links


Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. geht vertrauenswürdig mit Ihren Spenden um.
Dies bestätigt auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI).

Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Johanniter-Auslandshilfe
Telefon
Tel. 030 26997-203
Adresse
Lützowstr. 94
10785 Berlin
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