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Afrika, die Wiege der Menschheit, ist trotz großer Fortschritte in den vergangenen Jahren nach wie vor der ärmste Kontinent der Welt. Die vielfältigen Ursachen der Armut wie Naturkatastrophen, Kriege, Misswirtschaft und politische Instabilität haben weitreichende Folgen für die Menschen. Krankheit, Hunger, Gewalt und eine geringe Lebenserwartung prägen das Leben in vielen afrikanischen Ländern.

Trotz Ölreichtum und Wirtschaftswachstum leben 40 Prozent der Angolaner in tiefer Armut. Die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Grundversorgung. Die Johanniter arbeiten in ländlichen Gebieten an der Verbesserung der Basisgesundheit. Mehr lesen

Eine anhaltende Dürre nimmt der Bevölkerung jede Lebensgrundlage. Viele fliehen in städtische Elendsviertel. Dort ist jedes fünfte Kind mangelernährt und 60 Prozent der Menschen ohne Arbeit. Die Johanniter bekämpfen Unterernährung bei Kindern in Dschibuti mit Aufbaunahrung. Mehr lesen

Die humanitäre Lage im Kongo ist katastrophal. Gewalt, Hunger und Vertreibungen bestimmen das Leben der Menschen. Rund 1,3 Millionen Kongolesen leben in Flüchtlingslagern. Die Johanniter leisten medizinische Hilfe und versorgen Überlebende sexueller Gewalt in Nord-Kivu. Mehr lesen

Kenias Wirtschaft kann mit der wachsenden Armut nicht Schritt halten: Extreme Dürren, eine AIDS-Rate von 6,3 Prozent und eine schlechte Gesundheitsversorgung verursachen existentielle Not. Die Johanniter versorgen HIV-Patienten sowie unterernährte und körperlich behinderte Menschen. Mehr lesen

Landenteignungen, Misswirtschaft und Arbeitslosigkeit stürzten das Land in große Armut. Eines von drei Kindern ist chronisch unterernährt und 2,8 Millionen Menschen sind auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen. Die Johanniter bauen Brunnen und klären über Hygiene auf. Mehr lesen

Nach fast 40 Jahren Bürgerkrieg gilt es, den neuen Staat Südsudan aufzubauen. Mehr als 4,5 Millionen Menschen wurden während des Krieges aus ihren Heimatorten vertrieben. Die Johanniter verteilen Hilfsgüter an die Rückkehrer und setzen zerstörte Gesundheitsstationen wieder in Stand. Mehr lesen

Weite Teile des Sudans, vor allem Darfur und der Südsudan bilden eines der komplexesten humanitären Krisengebiete weltweit. Rund 6 Millonen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Johanniter bauen in Süd-Darfur Krankenhäuser und statten sie medizinisch aus. Mehr lesen