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Die Karibik sah im Jahr 2008 die zweitschlimmste dokumentierte Wirbelsturm-Saison. Die Region ist zusätzlich in regelmäßigen Abständen von Erdbeben, vulkanischen Aktivitäten, Überflutungen und anderen Naturkatastrophen bedroht. Damit liegen die karibischen Staaten in einem Hochrisikogebiet.
Die Menschen in der Region sind durch eine Naturkatastrophe in doppelter Hinsicht benachteiligt. Viele Menschen verlieren durch die Stürme ihren ohnehin geringen Besitz. Durch den Tod oder die schweren Verletzungen von Familienmitgliedern ist es vielen Familien dann oft nicht möglich ihre Existenzgrundlage wieder aufzubauen. Die Menschen tragen den sozialen und wirtschaftlichen Schaden einer Naturkatastrophe meist vollkommen allein.
| Region | Projektkurzbeschreibung | Laufzeit | Finanzierung | Budget |
|---|---|---|---|---|
| Antigua & Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Guyana, Jamaika und St. Lucia | Verbesserung der Erstversorgungskapazität der Bevölkerung in der Karibik | 01.06.2009 - 31.12.2010 | Auswärtiges Amt / JUH | 169.535,50 Euro |