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Rund 50 Schulsanitäter der Johanniter-Jugend aus ganz Bayern übten den Ernstfall: Was ist zu tun bei einem Notfall in der Schule? Wie können Schüler psychologische Betreuung bei schwierigen Einsätzen leisten?
In zahlreichen Übungssituationen wie „Sturz in Glasscherben" oder „Lehrer mit Herzinfarkt" erprobten die Helfer ihr Handeln in der Praxis. Den Höhepunkt bildete dann am Sonntagnachmittag ein inszeniertes Unfallszenario, in dem alle Teilnehmer ihr neu erworbenes Wissen nochmals unter Beweis stellen mussten.
Johanniter-Schulsanitäter sind speziell ausgebildet, im Notfall an Schulen durch Erste-Hilfe-Maßnahmen, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Die Jungen und Mädchen verringern das Ausmaß der Folgen von Unfällen und Erkrankungen durch schnellstmögliche und adäquate Hilfeleistung an einer.
Bayernweit sind etwa 1.400 Kinder und Jugendliche der Johanniter-Jugend im Schulsanitätsdienst aktiv, die sich unter anderem an über 90 Schulen im engagieren.