Schwabach, 05. Dezember 2011
Schwabach. Was tun bei kurzfristiger Erkrankung? Gerade der Transport innerhalb des Hauses verhindert oftmals, dass betroffene Bewohner das Angebot nutzen. Nicht immer erhalten die Erkrankten einen Rollstuhl als Hilfsmittel und können dann nur schwer ihre Wohnung verlassen. „Dabei ist es gerade dann wichtig, soziale Kontakte wahrnehmen und pflegen zu können, wenn es einem nicht gut geht“, erklärt Claudia Uhlig, Leiterin des Pentas in Schwabach. Diese Problematik kennt auch Horst Draxler, Inhaber des Sanitätshauses Draxler in Schwabach, und spendet einen Rollstuhl im Wert von über eintausend Euro. mehr