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News zum Rettungshubschrauber "Christoph 35"
02.02.2012
Am heutigen Tag zeigte sich der Vorteil eines Rettungshubschraubers.
Um 12:12 Uhr bekam der Hubschrauber das Einsatzstichwort "Person in Eis eingebrochen".
Nach der Einrüstung des Eisrettungskit, hob um 12:18 Uhr der Hubschrauber zum Einsatzort ab und traf um 12:20 Uhr vor Ort ein.
Eine Eisrettung wie es die Verfahrensanweisung zur Eisrettung vorsieht, blieb erfolglos, da der Eingebrochene die Rettungsschlinge nicht fassen konnte. So blieb der Besatzung nur die Möglichkeit dicht an den Verunfallten heran zu fliegen und ihn zu greifen. Daraufhin wurde er von der Einbruchstelle weggeschleppt, von wo aus er mittels Eisschlitten von der Berufsfeuerwehr gerettet werden konnte. Der Verunfallte wurde vor Ort in einem Rettungswagen versorgt und kam auf die Intensivstation des Städtischen Klinikums Brandenburg an der Havel, wo er sich langsam wieder erholt.
22.11.2010
Vom 17.11.-19.11.2010 fand in Bad Neuenahr/Ahrweiler die Jahresversammlung zur Qualitätssicherung statt. Vertreter aller Zivilschutzhubschrauberstationen, der Bundespolizei Fliegergruppe, Notärzte, Träger des Rettungsdienstes von Ländern und Kommunen, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Kathastrophenhilfe, diskutierten in großer Runde über die Arbeit in der Luftrettung, die seid immerhin 40 Jahren in Deutschland bestand hat. Viele Punkte werden die Arbeit positiv gestalten (verbesserte Navigation, bessere Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten der Besatzung u.a. im Simulator) und dem Patienten zu Gute kommen. So wird die orangene Flotte auch in Zukunft eine optimale Arbeit im Sinne der Bevölkerung leisten.
13.03.2010
Um im Ernstfall optimal helfen zu können hat die Crew am 15.02. und 22.02.2010 in Berlin Pankow erfolgreich die Rettung von Personen aus dem Wasser, unter realen Bedingungen geübt. Als Ersthelfer bei einem Eiseinbruch
sollte umgehend der Notruf 112 gewählt werden. Wenn möglich, sollten die Helfer vom Ufer aus mit Ästen oder einer Leine versuchen, die eingebrochene Person zu retten. Keinesfalls sollte das Eis betreten werden. Nach der Rettung sollten die Helfer dem Betroffenen die nasse Kleidung ausziehen und ihn in trockene Decken oder Kleidung wickeln, damit er vor einer weiteren Auskühlung geschützt wird. Lesen mehr unter Wasser- und Eisrettung .
24.05.2009
Christoph 35 konnte nach einem Einsatz bei Glindow nicht mehr starten. Bei der Landung an der Einsatzstelle kam es zu einer Fehlermeldung im Bordcomputer. Erst nach Rücksprache mit Eurocopter und der Technik der zuständigen Staffel in der Bundespolizei konnte der RTH seinen Rückflug antreten. Noch in der Nacht wurde der Hubschrauber komplett überprüft und konnte am nächsten Morgen wieder einsatzbereit angemeldet werden.
09.02.2009
Christoph 35 fit in der Eis- und Wasserrettung. In den vergangenegen zwei Wochen wurden die Rettungsassistenten und Piloten in der Eis- und Wasserrettung ausgebildet. Lesen mehr unter Eis- und Wasserrettung.
01.01.2009
Das Jahr 2008 ist beendet und der Rettungshubschrauber Christoph 35 aus Brandenburg an der Havel hat bei 1.227 Einsätzen Hilfe geleistet, sowie Patienten mit schweren Verletzungen oder Erkrankungen in Spezialkliniken verlegt.
Demnächst erfahren Sie im Bereich Statistik mehr über die Verteilung der Einsätze.
29.12.2008
Bauarbeiten mit Turmdrehkran im Bereich LRZ/ Städtisches Klinikum Brandenburg. Hinweise zum Anflug.
28.12.2008
Die neue Homepage des Rettungshubschrauber "Christoph 35" ist im WWW. In den nächsten Wochen werden wir die Seite noch informativer gestalten. Über Anregungen und Hinweise freuen wir uns.