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Geburtsstunde

Geburtsstunde der Luftrettung 


  • die positiven Ergebnisse der Pionierversuche und die steigenden Unfallzahlen führen 1970 zum Kauf des ersten RTH

  • am 29. September wurde der erste zivile und ständig mit einem Notarzt besetzte RTH in München auf den Namen „Christoph 1“ getauft (BO 105/ADAC)

  • am 20. Dezember 1971 wurde der erste Zivilschutzhubschrauber aus Mitteln des Katastrophenschutz durch das BMI in Köln übergeben (Christoph 3)

  • eine weitere BO 105 wurde am 15. August 1972 in Frankfurt am Main etabliert (Christoph 2)

  • (Finanzierung sehr schwierig, teilweise durch „Björn Steiger Stiftung e.V.“ finanziert)

  •  es folgte Christoph 4 in Hannover am 8. November 1972 (ebenfalls ZSH)

  •  weitere Hubschrauber auf Initiative des ADAC, der DRF, des BMI und der Bundeswehr folgten

  • bis zur Wiedervereinigung wurden durch das BMI (17), die ADAC-Luftrettung GmbH (8), die Bundeswehr (6) und die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. (5) insgesamt 36 RTH Stationen aufgebaut 

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