Helfende Hände bei der „Tour d’Energie“

Göttingen, 24. April 2018

Johanniter sichern Großveranstaltung in Stadt und Landkreis Göttingen medizinisch ab

Sonne satt bei der Tour d'Energie in Göttingen. Über 60 freiwillige Helfer kümmerten sich um die Erstversorgung von Verletzten.

Foto: Johanniter/Nadine Triebel

Das Wetter war auf der Seite der über 3000 sportbegeisterten Radler, die am 22. April bei der 14. Tour d’Energie in Göttingen in die Pedale traten.

Vollgas gaben jedoch nicht nur die Sportler auf ihren Zweirädern sondern auch die Johanniter aus den Ortsverbänden Göttingen, Northeim, Holzminden und Hildesheim.

In Zusammenarbeit mit dem DRK, dem ASB und den Maltesern stellten sie die medizinische Versorgung sicher, errichteten Unfallhilfsstellen (UHS), schickten die Fahrrad- und Motorradstaffel auf die abzusichernden Strecken, stellten Fußstreifen und Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF), Rettungswagen (RTW) und einen Krankentransportwagen (KTW).

„Wir hatten zum Glück nur kleinere Blessuren zu versorgen. Nur wenige Verletzte mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden“, berichtet Zugführerin Inga Nehlmeier, die zusammen mit Gerrit Herpertz vom Deutschen Roten Kreuz den Einsatz in Göttingen leitete.

„Uns freut es, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen so einwandfrei funktioniert hat. Sogar unsere Johanniter-Kollegen aus Kiel reisten extra an, um uns zu unterstützen.“

Insgesamt 25 Johanniter aus dem Regionalverband Südniedersachsen waren mit etwa 40 weiteren Kollegen aus anderen Hilfsorganisationen zur Stelle.