Ein Cent von den Johannitern

Weser-Ems, 12. November 2013

Regionalverband Weser-Ems stellt auf SEPA um

Ein Beispiel für die Nachricht zur SEPA-Umstellung auf dem Kontoauszug.

In den nächsten Tagen und Wochen werden zahlreiche Fördermitglieder, Hausnotrufkunden und anderen Partner der Johanniter-Unfall-Hilfe eine merkwürdige Überweisung auf ihrem Konto finden. Überwiesen werde pro Kunde ein Cent. Im Verwen-dungszweck steht der Satz, der in etwa lautet: „Wir stellen 2014 den Einzug auf SEPA um. Ihren Einzug von XX Euro ziehen wir ab März 2014 halbjährlich am 5. des Monats oder nächsten Werktag mit SEPA-Lastschrift ein. Sie müssen nichts tun, wir sorgen für die Umstellung.“ SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“, auf Deutsch „Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum“. Im Zug der Umsetzung der neuen Vorgaben werden bestehende Einzugsermächtigungen auf das SEPA-Lastschriftverfahren umgestellt.

Die Johanniter sind verpflichtet, ihre Kunden und Mitglieder über diese Umstellung zu informieren. Die Überweisung von 0,01 Euro auf das jeweilige Konto ist die kostengünstigste Möglichkeit und gleichzeitig besonders verlässlich. Eine Information per Brief wäre aufgrund des Portos und der Kosten für den Druck erheblich teurer geworden. Außerdem können sich Adressen ändern, die Kontoverbindung ist die erheblich sicherere und aktuellere Verbindung zu den jeweiligen Lastschriftgebern. Im Regionalverband Weser-Ems mit seinen 20 Ortsverbänden und 36 Dienststellen sind alleine fast 38.000 Fördermitglieder und mehr als 2000 Hausnotruf-Teilnehmer betroffen. Weitere Informationen gibt es unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 3233900 sowie im Internet unter www.juh.de/sepa.