Von der Aushilfe zur Fachbereichsleiterin

Greiber/Foto: Komrowski - Oldenburg, 10. September 2017

Wilfried Barysch überreichte Marion Logemann die Urkunde für ihr 25-jähriges Jubiläum.

Eine ganz besondere Freude sei es für ihn, sagte Wilfried Barysch, Mitglied des Regionalvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe in Weser-Ems, Marion Logemann für ihre 25-jährige hauptamtliche Tätigkeit auszuzeichnen. „Hinter uns liegt ein langer Weg, den wir fast von Beginn an gemeinsam gegangen sind“, erinnerte Barysch. Angefangen hatte Marion Logemann am 5. August 1992 als Aushilfskraft im Krankentransport im Ortsverband Ahlhorn. Den Regionalverband Weser-Ems gab es damals noch gar nicht, Barysch war Verwaltungsdezernent für die Ortsverbände Ahlhorn und Oldenburg. Ein halbes Jahr später wechselte die Ahlhornerin in den Ortsverband Oldenburg, half dort im Bereich Essen auf Rädern aus und stieg am 1. August 1993 zunächst zur Sachbearbeiterin für diesen Bereich auf, mit Beginn des Jahres 1996 dann sogar zur Sachgebietsleiterin, am 1. April 1998 zur Fachbereichsleiterin für die Bereiche Essen auf Rädern und Mobiler Sozialer Hilfsdienst auf.

Mit der Auflösung des Fachbereichs wechselte Marion Logemann am 1. Januar 2007 ins neu geschaffene Kundenservicecenter am Standort Oldenburg und ist dort seit 1. September 2011 stellvertretende Gruppenleiterin. „Mit deinem Wissen über die Johanniter-Unfall-Hilfe im Allgemeinen und allen 20 Ortsverbänden in Weser-Ems im Speziellen bist du für uns unheimlich wertvoll“, betonte Barysch. Dieses Wissen gebe sie auch gerne weiter. Zum einen an neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundenservicecenter, zum anderen an neue hauptamtliche und ehrenamtliche Aktive, indem sie seit vielen Jahren zusammen mit dem Leiter des Kundenservicecenters Frank Komrowski das Einführungsseminar „Wir Johanniter in Weser-Ems“ organisiert. Nicht vergessen dürfe nicht das ausgeprägte ehrenamtliche Engagement von Marion Logemann, unter anderem in der Jugend des Ortsverbands Ahlhorn und bei Sanitätsdiensten. „Seit vielen Jahren bist du bei den Deutschen Evangelischen Kirchentagen dabei und hilfst wo du kannst“, lobte Barysch.