Im Gedanken der Nächstenliebe

Wo andere noch von Hilfe untereinander predigen, sind unsere Fahrzeuge, unsere Helferinnen und Helfer schon unterwegs. Tag und Nacht, rund um die Uhr - denn der Auftrag der Nächstenliebe kennt keine Uhrzeit.

Der Gründer des Johanniter-Ordens, Vater Gerhard, schrieb: "Unsere Brüderschaft wird überdauern, solange wie es Elend in der Welt gibt und wie sich noch Menschen finden, die bereit sind, sich um dieses Elend zu kümmern." Diesen Gedanken, sich des Elends in der Welt, im Kleinen wie im Großen, anzunehmen, leben die Johanniter nach wie vor.

Die Johanniter - eine starke Gemeinschaft, die Ernst macht mit dem Gebot der christlichen Nächstenliebe und überall dort hilft, wo Unterstützung gebraucht wird. Die Johanniter verstehen ihre Arbeit dabei nicht religiös-dogmatisch, sondern als einen Beitrag zu einer Gesellschaft mit mehr Menschlichkeit, Fürsorge und Verständnis füreinander. Nicht umsonst sind die Johanniter Mitglied und Fachverband im Diakonischen Werk der Evanglischen Kirche in Deutschland.