1992 - 2002

Die Erlöse aus JUH-Leistungen überschreiten 1993 erstmals die 300-Millionen-Mark-Grenze.

 

Die Verwaltungsspitze wird umgebaut: Die Geschäftsführungsaufgaben gehen vom ehrenamtlich besetzten Präsidium auf einen dreiköpfigen, hauptamtlichen Bundesvorstand über. Den ersten Bundesvorstand bilden Dr. Andreas v. Block-Schlesier, Tilo Erfurth und Dr. Horst Schöttler. Großeinsätze der Johanniter bei der Oderflut und beim ICE-Zugunglück am Rande des niedersächsischen Ortes Eschede. Die JUH-Bundesgeschäftsstelle zieht 1998 von Bonn nach Berlin um. Wilhelm Graf v. Schwerin tritt nach 21 Jahren ehrenamtlichen Engagements als JUH-Präsident 2001 von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wird Hans-Peter v. Kirchbach. Im Jahr des 50jährigen Bestehens 2002 startet die Kampagne „Die Johanniter – Aus Liebe zum Leben“.