Schlankere Pflegedokumentation erarbeitet

Sankt Augustin, 16. Juni 2017

Herr Schulz 2.v.r. hintere Reihe mit den Pflegedienstleitungen und ihren Stellvertreter aus den Sozialstationen.

Im Rahmen der Entbürokratisierung der Pflege wird nach einer Testphase in der Sozialstation Meckenheim nun auch in den vier weiteren Sozialstationen des Verbandes mit der Umstellung auf ein neues Dokumentationssystem begonnen. Kernpunkt ist eine vereinfachte Dokumentation beim Patienten. Sie soll flexibel für Veränderungen sein und sich einfach auf aktuellen Stand halten lassen. Weniger Zeit für die Dokumentation, mehr Zeit für den Patienten, das ist das Ziel.

Damit das auch nachhaltig gelingen kann, begeben sich die Sozialstationen in kompetente Hände: Martin Schulz, stellvertretender Schulleiter der Krankenpflegeschule des Johanniter-Krankenhauses in Bonn, wird die Einführung begleiten.
Abteilungsleiter Lutz Hoffmann: "Wir erhoffen wir durch diese Umstellungen eine Entlastung für unsere Mitarbeiter und wollen so ein 'Mehr' an Zeit für die eigentliche Pflege am Menschen gewinnen."