Menschen helfen statt Kaffee kochen

Münster, 13. März 2017

Auf den Fotos für den Praktikumsbericht darf Ralf-Linus seinem Traumberuf schon ganz nah sein.

Als Praktikant hat Ralf-Linus Stüve über zwei Wochen die Arbeitsbereiche der Johanniter Münsterland/Soest kennengelernt und ist nun entschlossen, hier nach der Schule sein FSJ und wenn möglich auch seine Ausbildung zum Notfallsanitäter zu beginnen. Das Team der Johanniter Münsterland/Soest freut sich über das positive Feedback von Ralf-Linus Stüve. Mit den Fotos von seiner Praktikumszeit, hat Ralf-Linus Stüve ein Plakat über seine Erfahrungen bei den Johannitern gebastelt um auch seinen Mitschülern seine Erlebnisse näher zu bringen. In seiner Schule ist er bereits als Schulsanitäter von den Johannitern auf plötzliche Notfälle vorbereitet und leistet Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintrifft. Als aktives Mitglied in der Johanniter Jugend Münster lag die Überlegung nahe, sein Schulpraktikum auch bei den Johannitern zu absolvieren. 

Erfahrungen sammeln, spannende Aufgaben bekommen und Spaß machen sollte es auch – mit diesen Erwartungen ist Ralf-Linus Stüve in sein Praktikum gestartet. Sein Fazit: „Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Ich bin jeden Tag gerne gekommen. Besonders viel Spaß haben die MTM Fahrten, also die Krankentransporte gemacht. Hier ist man ganz nah am Menschen“, so Ralf-Linus Stüve. Weiter Bereiche die Ralf-Linus Stüve kennengelernt hat, sind der Menüservice, alles rund um den Hausnotruf, die zentrale Abrechnungsstelle und die Arbeit in den Flüchtlingsunterbringungen. Die Johanniter Münsterland/Soest freuen sich über das tolle Feedback und dass sich, Ralf-Linus Stüve bald für das FSJ begrüßen zu können. Spätestens seit „Undercover Boss“, wissen alle Johanniter, wie weit es engagierte Praktikanten bringen können.