Katastrophenschutz

Bei Katastrophen und in Krisensituationen ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Deswegen üben die Katastrophenschutz-Einheiten der Johanniter regelmäßig, wie sie in unklaren Lagen professionell handeln müssen. Viele ehrenamtliche Helfer sind mit digitalen Funkmeldeempfängern ausgestattet. Die Leitstelle der Feuerwehr hat so die Möglichkeit, die Einsatzeinheit zur kurzfristigen Besetzung von Rettungswagen, bei einem großen Schadensfall oder bei einer Lage mit vielen Betroffenen zu alarmieren.

 

Die ehrenamtlichen Helfer sind in Sanitäts- und Betreuungseinheiten organisiert. Sie treffen sich regelmäßig und nutzen ihre Technik und Fahrzeuge auch für Einsätze im „Normalfall“: Bei Großveranstaltungen, Sportereignissen oder Konzerten. So lernen sie ihr Handwerk kennen und können im Ernstfall als routinierte Helfer eingreifen.

 

In der Einsatzeinheit sind Helfer aller Qualifikationen tätig: Notärzte, Ärzte, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, Rettungshelfer und Sanitätshelfer. Zusätzlich haben einige neben der medizinischen Ausbildung auch eine Führungsqualifikation wie Organisatorischer Leiter, Zugführer oder Gruppenführer. Viele der Helfer unterstützen ehrenamtlich den Rettungsdienst. Sie kennen die Notlagen, in die Menschen geraten können.

 

Das Bundesministerium des Inneren und die Bundesländer unterstützen unsere Arbeit im Katastrophenschutz finanziell und beziehen uns in ihren Auftrag zur Sicherheit ein.

 

 

Wenn Sie sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz engagieren möchten, wenden Sie sich am besten an Ihren Ansprechpartner vor Ort. Im Katastrophenschutz engagieren sich die Helfer des RV Münsterland/Soest in:

  • Borken
  • Legden-Heek
  • Münster
  • Rheine