Projekte

Hospiz Soest

Wir wollen Schwerkranken und Sterbenden menschliche Zuwendung geben. Die Unterstützung der Angehörigen und Freunde ist dabei genauso wichtig, denn sie gehören ebenso zu den Betroffenen wie der Sterbende. Angehörige können im Besucherzimmer oder auf einer Schlafgelegenheit im Zimmer des Hospizgastes übernachten. Auch nach dem Tod des geliebten Menschen steht das Hospiz offen: In Gesprächskreisen finden Hinterbliebene Unterstützung beim Abschiednehmen, Trauern und Erinnern.

Für den Bau beantragen wir öffentliche Zuschüsse und Fördergelder. Der größte Teil des Projektes wird jedoch mit Spenden aus der Region finanziert. Da die Kostenträger nur 95 Prozent der Aufenthaltskosten übernehmen, muss auch der laufende Betrieb des Hospizes mit Spenden unterstützt werden.

 

Zur Website des Hospiz Soest geht es hier!

©Birgit Betzelt

 

Helfen Sie Zeit zu schenken!

Manchmal ist es gut zu wissen, dass jemand in der Nachbarschaft da ist, der die eigenen Interessen teilt, der die Lebensgeschichte des anderen kennen lernen möchte oder dabei hilft, den Alltag zu gestalten. Kurz: Jemand, der sich um einen kümmert.

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Selbstbestimmt zu Hause sterben - Die Palliativpflege der Johanniter

 

Sterben zu Hause – das ist für viele Menschen ein Herzenswunsch. Rund 66 Prozent der Deutschen möchten in den eigenen vier Wänden vom Leben Abschied nehmen. Die Wirklichkeit sieht anders aus: weniger als 25 Prozent der Menschen haben die Möglichkeit in ihrem Bett, ihrer Wohnung, ihrem sozialen Umfeld zu sterben. Die Johanniter sind überzeugt, dass es mehr Zeit und Hingabe braucht, um einen Sterbenden einfühlsam zu begleiten, als das in den Vergütungssätzen von Kranken- und Pflegekassen vorgesehen ist. Darum investieren die Johanniter jedes Jahr rund 30.000 € in Fortbildungen und die seelsorgerliche Begleitung der Mitarbeiter und eine Pflegeplanung mit ausreichend Zeit vor Ort. Helfen Sie uns dabei!

Mit Ihrer Unterstützung können wir gemeinsam Rahmenbedingungen schaffen, unter denen Menschen selbstbestimmt und würdig an dem Ort sterben können, wo sie ihren Lebensplatz hatten – zu Hause im Kreis der Familie.

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Investition in die Helfer von morgen!

Die Jugendarbeit der Johanniter im Regionalverband Münsterland/Soest umfasst zwei Schwerpunkte:

  1. Jugendgruppen in Ennigerloh, Münster und Rheine

  2. Schulsanitätsdienst im Pascalgymnasium Münster

In beiden Bereichen werden Kinder und Jugendliche ausgebildet und stark gemacht, fachkundig Erste Hilfe zu leisten.

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Lebensqualität erhalten!

Plötzlich sind nur noch fremde Menschen um sie herum. Sie wissen nicht mehr wo und warum sie an einem Ort sind. Alltägliche Handlungen fallen ihnen immer schwerer.

Dies ist leider der Alltag von vielen Demenzkranken: Je weiter eine Demenzerkrankung fortschreitet, desto stärker werden die Einschränkungen, die der Erkrankte in seinem Alltag erfährt. Die Angehörigen leiden mit, denn sie erleben, wie sich nahe stehende und geliebte Menschen verändern. All das führt häufig zu Unsicherheit und Ängsten bei den Betroffenen und Angehörigen.
Demenzkranke brauchen daher eine besondere Betreuung.

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Wertvolle Hilfe für Hinterpommern

 

In der Johanniter-Sozialstation in Połczyn Tdròj (ehem. Bad Polzin) erhalten ältere und hilfebedürftige Menschen kostenlos Medikamente, Pflege und Betreuung. Das karge Einkommen vieler Menschen in der ärmsten Region Polens reicht oft nicht für die medizinische und pflegerische Grundversorgung aus. Mit Ihrer Hilfe können die Johanniter den Betrieb der Sozialstation in Bad Polzin weiter aufrecht erhalten.

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Unterstützung für die Ehrenamtsarbeit

 

Sie engagieren sich als Freiwillige in der Notfallrettung, als Katastrophenhelfer oder als Sanitäter bei Großveranstaltungen: Die ehrenamtlichen Helfer der Johanniter. Und obwohl sie unentgeltlich arbeiten, so müssen die Johanniter doch die Kosten ihrer Ausbildung tragen. Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung!

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Ausbilder in der Ersten Hilfe

 

Fachkenntnisse und Fertigkeiten stehen und fallen mit dem, der sie vermittelt. Unsere Erste Hilfe-Ausbilder sind umfassend geschult und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. Nur so können sie der Bevölkerung lebensrettende Erste Hilfe beibringen.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die qualifizierte Weiterbildung der Johanniter-Ausbilder!

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Ihr Ansprechpartner Andreas Ramacher

Geringhoffstr. 45 - 47
48163 Münster