Einheitlicher Standard Rettungswagen

Nieder-Weisel, 11. Dezember 2017

Foto: privat

Der Arbeitskreis Rettungsmittel Rheinland-Pfalz (AK-RMRLP) hat am 8. Dezember im Innenministerium, der obersten Rettungsdienstbehörde, das Konzept „Einheitlicher Rettungswagen 2.0“ vorgestellt und an Staatssekretär Randolf Stich (3.v.r.) übergeben.

 

Das bis dato aktuelle Konzept wurde von den Leistungserbringern im Rettungsdienst (HiOrgs, Berufsfeuerwehr Trier, Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz), den Ärztlichen Leitern und anderen Beteiligten in den vergangenen zwei Jahren überarbeitet und an die neuesten wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen angepasst. Landesvorstand Oliver Meermann unterzeichnete die Selbstverpflichtungserklärung für die JUH, Regionalvorstand Stefan Jörg war ebenfalls beteiligt. „Standardisierte Rettungsmittel bringen positive Effekte und eine optimierte Notfallversorgung – organisationsübergreifend. Bei der Entwicklung standen die Belange von Notfallpatienten und vor allem eine den Leitlinien entsprechende medizinische Behandlung im Vordergrund. Für alle Beteiligten eine wichtige und gute Sache“, so Meermann. Weitere Infos

Ihr Ansprechpartner Saskia Schimpf

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