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Durch eine zunehmende Spezialisierung der Kliniken werden Patienten in Zukunft häufiger zu Diagnostik, Therapie, Operativen Eingriffen und/oder zur Nachsorge verlegt werden müssen. Damit der Patient keine Unterbrechung in der Therapie oder der Versorgung zu erwarten hat, werden spezielle Intensivtransportmöglichkeiten vorgehalten. Hier wird der Transportweg in der Luft eine immer größere Bedeutung erfahren, da große Strecken nur in der Luft in sehr kurzer Zeit zurückgelegt werden können. Weiterhin haben Untersuchungen ergeben, dass ein Transport in der Luft für den Patienten (auch wenn dieser in Narkose liegt) mit deutlich weniger Stress verbunden ist.
Seit 2003 betreibt die Johanniter-Unfall-Hilfe den seit 1995 auf dem Flugplatz Reichelsheim in der Wetterau stationierten Intensiv-Transport-Hubschrauber (ITH) für das Bundesland Hessen. Sein Funkrufname ist "Christoph Hessen“.
Für weitere Strecken (auch ins oder aus dem Ausland) steht den Johannitern ein Ambulanz-Flugzeug zur Verfügung.
Der Hubschrauber und das Ambulanzflugzeug sind 365 Tage im Jahr im Einsatz, rund um die Uhr.