Struktur im Wandel

Mirow - ab 1226 Johanniterbesitz zusammen mit Turne

Die Mecklenburgische Genossenschaft ist eine Untergliederung des Johanniterordens. Sie wird geleitet durch ihren Kommendator und sein Beratungsteam, dem Konvent.

Sie ist historisch gewachsen aus der herkömmlichen geografischen Struktur im Deutschen Reich, hat sich im 20. Jahrhundert über die Jahre der deutschen Teilung durch ihre Mitglieder im Westen erhalten und konzentriert sich heute wieder auf das ehem. Land Mecklenburg, das heute politisch mit Vorpommern eine Einheit bildet.

Hier wurden nach der Wende drei Subkommenden gegründet, eine davon gemeinsam mit der Pommerschen Genossenschaft in Neubrandenburg auf dem Gebiet Vorpommerns.

Für konkrete Projekte arbeiten die Subkommenden eng zusammen mit durch sie gegründeten örtlichen Johanniter-Hilfsgemeinschaften. Darüber hinaus bestehen enge Verbindungen zur ansonsten selbständigen Johanniter-Unfall-Hilfe; bei Projekten unterstützt man sich bei Bedarf gegenseitig.

Seit der Wiedervereinigung haben sich die Aufgaben der Genossenschaft vervielfacht und beginnen langsam, sich denen der 'heimischen' Genossenschaften im alten Bundesgebiet anzugleichen.

Entsprechend hat sich der Konvent eine Struktur gegeben, die je nach Aufgabenumfang, handelnden Personen und den immer neuen Anforderungen des 21. Jahrhunderts angepasst wird. 

Aufgabenverteilung in der Genossenschaft

Im "Internen Bereich" ist die Grafik mit den Namen der jeweiligen Verantwortlichen unterlegt.