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Die Kuratoriumsvorsitzenden der Johanniter-Seniorenhäuser sind am 7. und 8. Mai zu ihrer Jahrestagung in Montabaur zusammen gekommen.
In Vorträgen konnten sie sich über aktuelle Themen der Johanniter Seniorenhäuser GmbH und Entwicklungen in der Pflegebranche informieren. Unter dem Titel „Wie geht es weiter in der Gesundheits- und Pflegepolitik?“ referierte Rechtsanwalt Kai Tybussek (BDO) unter anderem über die politischen Pläne der Bundesregierung, den Status Quo in der Entwicklung von Expertenstandards sowie über die Weiterentwicklung und Sicherung von Qualität in der Pflege.
Am zweiten Tag berichteten die Mitglieder der Geschäftsführung Lutz Gebhardt, Horst Molenaar und Ruth Moser-Weikert über die Struktur der Gesellschaft, Neuigkeiten aus den einzelnen Regionalzentren und zentralen Zuständigkeitsbereichen der Geschäftsführung wie zum Beispiel Marketing, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement und Projektentwicklung sowie den zum 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Arbeitsvertragsrichtlinien der Johanniter (AVR-J). Zwei Vorträge aus anderen Aufgabenbereichen der Johanniter rundeten das Programm ab. Stefan A. Beck, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit des Johanniterordens, stellte das Wirken der Johanniter-Stiftung vor. Speziell ging er dabei auf den eigens für den Bereich der stationären Altenpflege eingerichteten Themenfonds ein. Brigitte Hörster, Koordinatorin des Johanniter-Besuchsdienstes, erläuterte das werkeübergreifende Projekt „Auf- und Ausbau eines ehrenamtlichen Johanniter-Besuchsdienstes im ambulanten und stationären Bereich“.