Wer wir sind!

 

Christel Reck

  • geboren 1958
  • verheiratet, zwei Kinder
  • Koordinatorin von Lacrima®
    Zentrum für trauernde Kinder im Ruhr-Lippe-Kreis seit 2010

 

In der Kinder - und Jugendarbeit ist sie seit über 20 Jahren in verschiedenen Bereichen z.B. Jugendpresbyterin, integrative Fachkraft, Aufbau und Leitung eines Familienzentrums, tätig gewesen. Sie hat Zusatzqualifikationen in Motopädie, Sozialmanagement und Gesprächsführung erworben. Ein Studium zur Kunsttherapie mit Diplom abgeschlossen und sich zur Trauerbegleiterin und Trauertherapeutin weitergebildet.

 

 

Sie bietet zusätzlich:

  • Beratung Betroffener
  • Seminare und Vorträge zu den Themen „Trauer, Abschied und Tod“ für soziale Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe (z.B. für Mitarbeiter des „Sorgentelefons“, in Familienzentren etc.), Notfallseelsorge, Hospizgruppen, Lehramtsanwärtern, soz. päd.Fachschulen, Gemeinden und Interessierte 
  • Krisenintervention (z. B. Unterstützung der Jugendamtsmitarbeiter)
  • Beratende Hilfen für Bestatter im Umgang mit Kindern

 

 

 

Ehrenamtliche Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen

 

Der Bedarf an dieser Form der Begleitung, wie sie "Lacrima" bietet, ist sehr hoch (weitere Gruppen sind im Aufbau) und viele Mitarbeiter werden benötigt, die Johanniter suchen Männer sowie Frauen, die sich in der "Lacrima"  Gruppe ehrenamtlich engagieren möchten.

Die zukünftigen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. der Kinder- und Jugendarbeit, der Seelsorge oder sie haben selbst Kinder. Sie müssen Kinder sensibel begleiten können und die Fähigkeit besitzen, sich selbst zurückzunehmen.

 

Das nötige Rüstzeug bekommen Interessenten durch intensive Schulung nach dem Lacrima-Konzept und durch kontinuierliche Fortbildung.

Die Mitarbeiter nehmen an Supervision, sowie Schulungen zur Trauerbegleitung teil. Sie sind sich ihrer eigenen Situation, sowie ihrer Verantwortung bewusst. Ferner haben sie sich mit ihrer eigenen Trauer auseinander gesetzt, um offen auf die Kinder zugehen zu können, ihnen in ihrer Trauer zu helfen und um das Thema Tod enttabuisieren zu können.

 

Eine Mitarbeiterin: „Es gibt so viele positive Impulse und es tobt im wahrsten Sinne des Wortes das Leben. Wenn man länger dabei ist, erlebt man, wie gut den Familien das Angebot tut, die positive Entwicklung wird sichtbar und das ist Motivation pur.“