Intensivtransport

Die Johanniter bieten regionale, nationale und internationale Intensivverlegungen sowie die Übernahme der Gesamtkoordination des Transportes inkl. Abwicklung aller Formalitäten.

 

Noch in den 80er Jahren wurden Intensivpatienten, soweit sie aufgrund der bestehenden logistischen Systeme überhaupt transportfähig waren, mittels Rettungswagen, Notarztwagen oder Ambulanzhubschrauber unter intensivmedizinisch teils bedenklichen Umständen verlegt. Dies hat sich in den vergangen Jahren nicht zuletzt dank einer innovativer Medizin- und Fahrzeugtechnologie geändert: Intensivtransportwagen (kurz: ITW) werden für den Interhospitaltransport eingesetzt, um Patienten unter intensivmedizinischen Bedingungen zu befördern.

Insbesondere muss in einer arbeitsteiligen Krankenhauslandschaft eine effiziente Vernetzung der Kliniken der Grund- und Regelversorgung mit den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten von großen Zentren der Maximalversorgung oder Spezialkliniken gewährleistet sein. Der ITW ist wie eine fahrende Intensivstation, ausgestattet mit Beatmungsgeräten, Überwachungsmöglichkeiten und Material, wie es auf einer Intensivstation im Krankenhaus vorhanden ist, sowie hochqualifiziertem ärztlichen und rettungsdienstlichen Personal. Denn meist sind diese Patienten schwer erkrankt oder verletzt und müssen hoch professionell medizinisch betreut und überwacht werden.