Wir über uns

Unser Team

Gelbe Gruppe:

Katharina Mann, staatlich anerkannte Erzieherin, Einrichtungsleitung

Kerstin Pfeifer, staatlich geprüfte Kinderpflegerin

Melissa Roder, staatlich geprüfte Kinderpflegerin

 

Rote Gruppe:

Katja Metzger, staatlich anerkannte Erzieherin, stellv. Einrichtungsleitung

Renate Müller, staatlich anerkannte Erzieherin

Anna Pfaffl, staatlich geprüfte Kinderpflegerin

 

Grüne Gruppe:

Tanja Laue-Brak, staatlich anerkannte Erzieherin

Vanessa Habetz, staatlich geprüfte Kinderpflegerin

 

Desweitern sind über das ganze Jahr verteilt Praktikanten/innen der Fachoberschule, Kinderpflegeschule, Realschule und Gymnasium bei uns tätig.

 

Das Profil der Einrichtung:

Bei den Johanniter „Johannisbären“ haben die Bereiche Bewegung und altersübergreifendes Lernen einen besonderen Stellenwert.

Deshalb gehen wir jeden Tag mindestens einmal nach draußen, und das nicht nur bei guten Wetter. Die Kinder haben so, die Gelegenheit Erfahrungen mit Regen, Wind, Schnee, Kälte aber auch Sonne und Hitze zu machen.

Wichtig dabei ist nur die richtige Kleidung, um somit den Kindern die Möglichkeit zu bieten, mit allen Sinnen die Umwelt zu erforschen.

Desweitern findet jede Woche eine Turn-und Bewegungsstunde in der großen Turnhalle statt. Wir kooperieren hier mit dem Sportverein Nordheim. Die Übungsleiterin Siggi Schmidtkunz bereitet jede Woche eine kleinkindgerechte Turnstunde vor. Eine pädagogische Fachkraft der Krippe unterstützt sie bei der Durchführung. Frau Schmidtkunz achten sehr darauf, dass der ganze Körper in Bewegung ist und, dass auch Babys jede Woche neue Bewegungsabläufe kennenlernen.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Krippe ist die generationsübergreifende Erziehung. Es finden regelmäßig gemeinsame Aktionen mit den Senioren aus der Johanniter-Tagespflege statt. Dieses Miteinander kann ganz unterschiedlichen aussehen. Wir singen und tanzen gemeinsam, kochen, gehen zusammen spazieren und sind künstlerisch tätig. Zudem versuchen wir auch immer Feste und Feiern gemeinsam erleben zu können.

Die gemeinsamen Aktionen sind immer so gestaltet, dass beide Seiten voneinander profitieren, das Verständnis füreinander gestärkt, und die generationsübergreifende Toleranz gefördert wird.

Da die Kinderkrippe und die Tagespflege in einen Haus untergebracht sind, sehen wir uns täglich und haben auch so die Möglichkeit miteinander zu sprechen oder spontan zusammen zu spielen.