Botschafter des Johannes-Hospiz

Toni Lauerer, Kabarettist

Mein Beruf und meine Freude ist es, die Menschen zum lachen zu bringen. Denn mit Humor lässt sich vieles leichter ertragen. Vieles, aber nicht alles! Denn es gibt halt für uns Menschen Situationen, die bedürfen professioneller Hilfe, um uns nicht verzweifeln zu lassen. Ich unterstütze deshalb die Idee eines stationären Hospizes bei uns in der Oberpfalz sehr. Ich bin überzeugt, dass es für die Betroffenen eine Erleichterung auf dem schwersten Weg, den wir alle im Leben gehen müssen, sein wird!

Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister von Regensburg

Ich helfe bei den Spendenaktionen zu Gunsten des Johannes-Hospiz mit, weil wir todkranke Menschen und ihre Angehörigen nicht sich selbst überlassen dürfen. Bitte unterstützen auch Sie das Johannes-Hospiz mit einer Spende oder einer Aktion.

Hans Holler, Stadtrat Regensburg

Ich unterstütze die Hospizarbeit des Hospizvereins Regensburg, weil sie eine gute Antwort auf die Frage nach einem würdevollen Sterben trotz schwerer Krankheit gibt. Jeder Mensch, ob jung oder alt wünscht sich, friedvoll und in Würde Abschied nehmen zu können. Deshalb befürworte ich den Bau des Johannes-Hospizes in Pentling durch die Johanniter und den Hospizverein Regensburg e. V.

Hans Dorfner, ehem. Bayern-Profi

Der Bau des Johannes-Hospizes für die Region ist mir ein Anliegen. Es wird gebaut nicht nur für alte Menschen, deren Leben zu Ende geht. Auch jüngere Patienten und ihre Angehörigen sollen dort einen Platz bekommen, wo sie bis zum letzten Augenblick ihres Lebens in Würde leben können. Das Johanneshospiz wird eine Lücke in der Versorgung der Schwerstkranken und Sterbenden in der Oberpfalz schließen.

Prof. Dr. Wolfgang Beinert, Seelsorger in der Papstgemeinde Pentling

Sterben ist für jeden Menschen Ernst- und Höchstfall, Summe seines Lebens. Sterbenden beistehen ist Ernst- und Höchstfall, Summe sozialer Zuwendung. Für Christinnen und Chri-sten ist intensive Zuwendung zu anderen Nächstenliebe, also Ernst- und Höchstfall, Summe des Christseins. Idee und Verwirklichung des Hospizes bedürfen und verdienen also alle denkbare Unterstützung, wenn jemand das Leben aus der Verantwortung des Evangeliums heraus liebt.

Gerhard Ludwig Müller, ehem. Bischof von Regensburg

Die Sorge um kranke und sterbende Menschen gehört seit jeher zum Wesen und zur Sendung der Kirche. Sie ist nicht Ausdruck einer eher zufälligen ethischen Gesinnung, sondern Ausfluss einer tiefen und entscheidenden Wahrheit. Sie lautet: Der Mensch ist Ebenbild Gottes. Dies begründet seine eigentliche Würde. Papst Benedikt schreibt dazu: „Der Mensch ist nicht etwa ein verlorenes Atom in einem Zufalls-Universum, sondern ein Geschöpf Gottes, das von ihm eine unsterbliche Seele empfangen hat und von Ewigkeit her geliebt worden ist (Caritas in Veritate Nr. 29). Mit dieser Wahrheit steht und fällt echte Humanität. In den Familien und Pfarrgemeinden, aber auch in unseren Sozialstationen, Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern findet die Sorge um Kranke und Sterbende in eindrucksvoller Weise konkreten Ausdruck. Gerade in den letzten Jahren wurden viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter caritativer Einrichtungen weiterqualifiziert, um den Anforderungen noch besser gerecht zu werden. Außerdem wurden Netzwerke gebildet, damit in der Palliativmedizin und –pflege der kranke und sterbende Patient bestens abgestimmte Hilfe erfährt. Das geplante Johanneshospiz in Pentling fügt sich hervorragend in dieses Netzwerk an Hilfen ein. Ich unterstütze deshalb das Projekt und hoffe, dass sich genügend Spenderinnen und Spender finden, die ihren Beitrag leisten, um diese gute und wertvolle Einrichtung zu verwirklichen.

Peter Aumer, ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

Das Johannes-Hospiz wird unheilbar kranke Menschen aufnehmen. Nicht nur Senioren, sondern auch junge Menschen, die zu Hause nicht mehr versorgt werden können. Helfen Sie mit Ihrer Spende, den Bau dieser dringend benötigten Einrichtung möglich zu machen. Für die Menschen in der Oberpfalz.

Prof. Dr. med Reinhard Andreesen, Leiter der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie am Universitätsklinikum Regensburg

Regensburg braucht ein Hospiz!

 

Nicht jeder Schwerkranke kann zuhause versorgt werden oder benötigt die medizinischen Leistungen eines Krankenhauses. Manchen wäre mit einer guten Pflege am besten geholfen, wie sie im Hospiz geleistet wird. Doch leider fehlte dies bisher in Regensburg. Durch das große Engagement des Hospizvereins und der Johanniter soll nun diese Lücke geschlossen werden. Ein Hospiz ist auf Spenden für den Bau aber auch für den laufenden Betrieb angewiesen. Die Regensburger sollten sich diese Einrichtung gönnen.

Dr. Markus Witt, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Regensburg

Unternehmen und Bürger stehen gleichermaßen in der Verantwortung, soziale Projekte zu ermöglichen. Unternehmen können dabei Prozesse initiieren, die für nachhaltige Effekte sorgen. Es ergibt sich dann eine Welle. Diese Welle muss überschwappen auf die ganze Bevölkerung. So bauen wir unser Hospiz, weil alle Menschen der Region mithelfen.

Tanja Schweiger, Landrätin

Aus eigener Erfahrung weiß ich wie wichtig es ist, die letzten Wochen mit einem Sterbenden gemeinsam innerhalb der Familie oder des Freundeskreises zu verbringen. Wenn zu Hause eine umfassende Betreuung nicht zu meistern ist, ist es wichtig eine Herberge zu haben, in der die verbleibende gemeinsame Zeit so angenehm wie möglich verbracht werden kann. Aus diesem Grund unterstütze ich den Aufbau des Hospiz in Regensburg.