AUSREDEN KÖNNEN TÖDLICH SEIN - Patientenforum des Darmzentrums Geesthacht, 15.03.2017, 18 - 20 Uhr

Geesthacht, 01. März 2017

Die Diagnose Darmkrebs ist auch heute noch ein sehr einschneidendes Ereignis für den Patienten und seine Angehörigen. Allein in Deutschland erkranken jährlich über 70 000 Menschen an Darmkrebs. Der Darmkrebs ist somit in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung.
Das Ziel des DarmZentrums Geesthacht (DZG) ist daher die Verbesserung der Vorsorge, der Früherkennung und der Behandlung durch intensive Zusammenarbeit der Spezialisten aus den Bereichen Gastroenterologie, Viszeralchirurgie, Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie und Pathologie mit den Hausärzten.
Aber was zeichnet das DZG aus, eine gute Adresse für die Behandlung von Patienten mit Darmkrebs zu sein?
Im Rahmen seiner jährlich stattfindenden Patienten-Informationsveranstaltung möchten die Verantwortlichen des DZG die hierzu passenden Antworten geben.
Ergänzend dazu berichten auch ehemalige Darmkrebspatienten über Ihre Erfahrungen im und mit dem DZG. 

Vorträge

Referenten: 

Dr. Sven Fastenrath
Internistische Gemeinschaftspraxis Am Runden Berge,  Geesthacht - Boizenburg 

Dr. F.-Michael Niemann
Zentrumskoordinator (Netzwerkmanager) des DZG
K & N Gesellschaft für Informationsmanagement und Forschung im Gesundheitswesen mbH & Co. KG 

Dr. Florentin Stachow
Oberarzt an der Abteilung für Innere Medizin, Johanniter-Krankenhaus Geesthacht 

Dr. Frank Templin
Leiter des DZG / Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung für Viszeral-, Gefäß- und Unfallchirurgie, Johanniter-Krankenhaus Geesthacht

Moderation:
Dr. Kati Günther-Tritsch 
Internistische Gemeinschaftspraxis Am Runden Berge Geesthacht - Boizenburg