50 Jahre Kinder- und Jugendklinik

Gut aufgehoben waren die Kleinen zu jeder Zeit.

Im Oktober 2017 feiert die Kinder- und Jugendklinik des Johanniter-Krankenhauses ihr 50-jähriges Bestehen. Ihre Geschichte begann am 6. Oktober 1967, als auf dem Tangermünder Burgberg ein Kinderkrankenhaus eröffnete. Die Einheimischen nannten es "die Burg".Seit 1. Januar 1992 ist die Kinder- und Jugendklinik in der Stendaler Bahnhofsstraße zu finden. Heute arbeiten im Team von Chefarzt Dr. Hans-Peter Sperling die Oberärztinnen Dr. Irina Barbaric und Larissa Neumann, Oberarzt Dr. Burkhard Balischewski, sechs Assistenzärzte sowie 21 Kinderkrankenpflegerinnen. Chefarzt und Oberärzte sind zusätzlich Spezialisten für Früh- und Neugeborenenmedizin.


Daten im Überblick:

  • 1967 Kinderklinik, Tangermünde mit 42 Betten; Chefarzt Dr. Günter Lange (bis 31.01.1998)
  • 1983 Aufbau der Neu- und Frühgeborenen-Station in der Frauenklinik Stendal; (Oberarzt Dr. Burkhard Balischewski mit neuem Schwerpunkt Neonatologie)
  • 1992 Umzug von Tangermünde zum Standort Bahnhofstraße in Stendal
  • 1998 Chefarzt Dr. Wulf Görke mit neuem Schwerpunkt Kinderneurologie - bis 2008, danach bis heute weiterhin ambulante Sprechstunde
  •  seit 2008 Chefarzt Dr. Hans-Peter Sperling mit neuem Schwerpunkt Kinderkardiologie
  •  seit 2013 Oberärztin Dr. Irina Barbaric mit neuem Schwerpunkt Kindergastroenterologie

Fallzahlen 2016:

  • 1900 stationäre Fälle
  • 1400 spezialärztliche ambulante Fälle
  • 3900 ambulante Notfallambulanzen

In der Zukunft orientiert die Klinik auf kurze stationäre Aufenthalte, die in der allgemeinen Pädiatrie aus einer Liegezeit von etwa zwei bis drei Tagen bestehen. Gestärkt wird weiter die spezialärztliche ambulante Versorgung in der Kinderneurologie, Kinderkardiologie und Kindergastroenterologie.

In gut drei Jahren zieht die Kinder- und Jugendklinik in den Neubau des Johanniter-Krankenhauses in der Wendstraße. Dann sind alle Kliniken des Johanniter-Krankenhauses an einem Standort vereint.

Für die kleinen Patienten gab´s früher eigens von den Schwestern geschmierte Schnittchen.

Blick in die Tangermünder Milchküche.