Grundsteinlegung für den Neubau Haus D gelegt

Stendal, 01. Dezember 2017

Rohbauarbeiten kommen gut voran

Grundsteinlegung für den Neubau mit Marko Friedrich (von links), Technischer Leiter, Pflegedirektorin Beate Wogawa, der Kaufmännischen Direktorin Ines Donner, dem Kuratoriumsvorsitzenden Curt von Goßler, Bauüberwacher Ralf Binninger, Geschäftsführer Franz Caesar, dem Ärztlichen Direktor Ulrich Nellessen, Projektleiterin Constanze Dulich und Bauleiter Stefan Just. Foto: C. Klupsch

Für den Neubau Haus D des Johanniter-Krankenhauses in Stendal wurde heute auf der Baustelle der Grundstein gelegt. In Beisein vom Kuratoriumsvorsitzenden Curt von Goßler wurde die Schatulle mit Bau-Dokumenten, mit Ordensblatt, Tageszeitung und Mitarbeiterzeitung sowie einer kleinen Lego-Luther-Figur in den Boden des künftigen Foyers gebracht. "Wir liegen gut in der Zeit", freut sich Geschäftsführer Franz Caesar.

Nach Auskunft von Bauleiter des ausführenden Rohbau-Unternehmens, Stefan Just, sind 70 Prozent der Bodenplatte versenkt, erste Wände stehen, in der nächste Woche wird die erste Teildecke gezogen. 30 Bauleute aus vier Firmen agieren derzeit bei Wind und Wetter auf der Baustelle.

Aufgrund des in den nächsten Jahren zu erwartenden steigenden Patientenaufkommens entsteht derzeit auf einer Fläche von 72 mal 47 Meter der Neubau eines fünfgeschossigen Erweiterungsbaus am zentralen Standort des Krankenhauses in der Stendaler Wendstraße. Die Investitionssumme beläuft sich auf 35 Millionen Euro.

Die Frauen- und Kinderklinik, die sich derzeit noch an einem anderen Standort in der Innenstadt befindet, wird in den Neubau des Haupthauses einziehen, des Weiteren die Funktionsdiagnostik und die onkologische Tagesklinik, die Intensivstation, eine Wachstation und die Verbindung zum OP-Trakt. Die Etagen 4 und 5 werden zu Stationen des Zentrums für Innere Medizin. In Ebene 5 hat die Technikzentrale ihren Sitz. Voraussichtlich im Ende 2019 wird der Neubau fertiggestellt sein.