Positive Geburtenstatistik in der Frauenklinik des Johanniter-Krankenhauses

Stendal, 03. Januar 2018

Theo ist das Stendaler Neujahrsbaby 2018. Der kleine Junge erblickte am 2. Januar 2018 um 6.56 Uhr das Licht der Welt. Als Startgewicht brachte der Säugling 4.570 Gramm auf die Waage.

Die steigende Geburtenrate in Deutschland ist auch in der Stendaler Frauenklinik spürbar. Oberarzt Dr. Alexander Neumann blickt freudig in die Statistik des vergangenen Jahres: 847 Geburten , 402 Mädchen und 455 Jungen. Zehnmal wurden Zwillinge geboren. "Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung. 13 Babys mehr als 2016 kamen in der Stendaler Geburtsklinik zur Welt. Nach wie vor wird unsere Klinik sehr gut angenommen. Als Schwerpunktklinik in der Geburtshilfe hat die Stendaler Frauenklinik ihre Stellung in der Altmark weiter gefestigt", so Dr. Neumann.

Für werdende Mütter ist die Stendaler Klinik erste Adresse, da sie sich durch die unmittelbare Nähe des Kreißsaals zur Neonatologie rundum sicher und geborgen fühlen können. Ein hochmotiviertes Team aus Hebammen, Kinderschwestern, Ärztinnen und Ärzten ist rund um die Uhr im Einsatz. Modernste Überwachungstechnik gewährleistet zu jeder Zeit ein hohes Maß an Sicherheit für einen glücklichen Start ins Leben. Auch für problematische Geburten ist die Stendaler Klinik bestens gerüstet, etwa für Kaiserschnitte. Sollte ein Kind zu früh auf die Welt kommen oder aus anderen Gründen einer kinderärztlichen Intensivbetreuung bedürfen, so ist die Neugeborenen-Intensivstation (Neonatologie) nur wenige Schritte entfernt.

Klein-Theo in den Armen seiner Mama Janine Wolkenhaar. Zu Hause freuen sich Papa Roberto Glöde und Schwesterchen Lotta (4), die den Namen fürs Baby aussuchte. Foto: C. Klupsch