„Teddy Tapfer“ für kleine tapfere Patienten

Stendal, 29. Mai 2018

Foto: Chefarzt Dr. Hans-Peter Sperling überreichte „Teddy Tapfer“ an Bennett Siell (7). Foto: C. Klupsch

Foto: Chefarzt Dr. Hans-Peter Sperling überreichte „Teddy Tapfer“ an Bennett Siell (7). Foto: C. Klupsch

„Teddy Tapfer“ heißt der plüschige Gefährte, den kleine Patienten der Kinderklinik des Johanniter-Krankenhauses bekommen, sobald sie entlassen werden. Das niedliche Bärchen wird denjenigen Kindern überreicht, die schwerer erkrankt oder verletzt waren und zum Beispiel operiert werden mussten. Teddy Tapfer ist ein kleines Geschenk der Klinik für besondere Tapferkeit. Das erste Trost-Bärchen ging in diesen Tagen an den siebenjährigen Bennett Siell aus Stendal. Der Junge hatte sich an der Hand verletzt. Nun freut er sich, wieder genesen zu sein und einen neuen Knuddel-Freund zu haben.

In der Johanniter-Kinderklinik Stendal werden im Jahr etwa 2.000 akut kranke Kinder und Jugendliche stationär behandelt. Dazu kommen weitere ca. 3.000 Kinder, die in Notfall- und Spezial-Ambulanzen (Kinderneurologie, Kinderkardiologie und Kindergastroenterologie) untersucht und behandelt werden. Auch werden alle in der Johanniter-Frauenklinik Stendal neugeborenen Kinder (zurzeit etwa 850 im Jahr) in den Tagen nach der Geburt von den Kinderärzten untersucht und wenn nötig auch behandelt.