Das dynamische Duo

Stefanie Troczinski (42) kam erst vor gut einem halben Jahr zu den Johannitern in Hamburg, fühlte sich aber schon von Anfang an pudelwohl. Genau wie ihr perfekter Teamkollege: Bürohund Bolle.

Stefanie, wie bist du denn zu den Johannitern gekommen?

Ich bin schon ein paar Jahre im Job und habe in den unterschiedlichsten Branchen wie  Marketing, Werbung und PR gearbeitet. Ich wollte in eine komplett andere Richtung. und habe mich dazu entschlossen im sozialen Bereich zu arbeiten.  

Was sind deine Aufgaben bei den Johannitern?

Ich bin für die Planung und Verwaltung von Erste-Hilfe-Kursen und Ausbildungen für unsere Firmenkunden verantwortlich. Bei mir klingelt schon früh um 8 Uhr das Telefon, weil Kunden Fragen zu Kursen haben, Termine organisiert oder Abrechnungen gemacht werden müssen. Außerdem führen wir auch öffentliche  Kurse in unserem Haus durch, zum Beispiel Erste-Hilfe-Grundkurse, Fortbildungen oder Erste-Hilfe am Kind. Da gehört es auch zu meinen Aufgaben, die Teilnehmer vor dem Kurs zu begrüßen, unsere Dozenten in den jeweiligen Kurs zu buchen und das "drumherum" zu organisieren. Zusammen mit unserem Fachbereichsleiter betreue ich auch die Erste-Hilfe-Trainer-Ausbildung unserer FSJler.

Was begeistert am meisten? 

Dass meine Arbeit so abwechslungsreich ist und ich mich als leidenschaftlicher Teamplayer einbringen kann. Vom ersten Kontakt mit Großkunden über Verhandlungen, Planung und Koordination rund um unsere Kurse ist alles dabei. Besonders schön finde ich, dass ich täglich mit tollen jungen Menschen arbeite. Das hält mich jung und frisch. Da ich selbst Mutter eines Teenagers bin, habe ich einen guten Draht zu den Jugendlichen und es macht mich glücklich, wenn ich beobachte, wie sie täglich an ihren Aufgaben wachsen. Ich bin eine Begleiterin für ein kurzen wichtigen Lebensschritt. Das finde ich toll!

Neben den jungen Leuten gibt es aber noch ein ganz besonderes Teammitglied. Erzähl mal!

Jaaa, mein Hund Bolle ist auch immer dabei (lacht). Bolle ist schon 10 und ich darf ihn glücklicherweise mit herbringen. Die FSJler gehen gerne mit ihm Gassi und das ist sehr wichtig. Sie steigen ja erst in den Beruf ein und lernen das Arbeitsleben erst noch kennen. Da tut ihnen die Zeit an der frischen Luft gut.

Nicht nur für mich, sondern für das ganze Team ist er der Ruhepol, denn gerade in unserer Abteilung geht es sehr dynamisch zu und wir sind immer in Bewegung. Er liegt den ganzen Tag unter dem Schreibtisch und schläft. Und wenn dann mal jemand eine kurze Auszeit braucht, gibt es eine Kuscheleinheit mit Bolle und schon ist die Welt wieder besser! 

Apropos „bessere Welt”: In der Kampagne fragen wir ja auch, ob man die Welt vom Schreibtisch aus retten kann. Was meinst du?

Haha, jetzt musste ich im erstem Moment an das Lied von Tim Bendzko denken … „ich muss nur noch kurz die Welt retten” … aber das ist ja doch etwas anders gemeint. Spaß beiseite. Ich finde ja! Im Job, den wir ausführen, retten wir ein Stück die Welt. Ich wäre noch glücklicher, wenn jeder Mensch dazu bereit wäre Erste Hilfe zu leisten. ...aus Liebe zum Leben!

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Bürohund Bolle