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Um nachts im Wald einen bewusstlosen Menschen zu finden, müssen die Retter Mann neben Mann gehen und das Areal Meter für Meter absuchen. Das dauert – im Notfall geht es aber um Sekunden. Ein Rettungshund findet einen Vermissten in kürzester Zeit. Die Spürnasen der Johanniter-Rettungshunde sind deshalb im wahrsten Sinne des Wortes Lebensretter.
Die Johanniter-Rettungshunde sind Spezialisten, wenn es darum geht, in unwegsamen Gelände oder großen Wäldern vermisste Personen aufzuspüren. Sie arbeiten bei jedem Wetter, tagsüber und auch nachts.
Die Johanniter-Rettungshundestaffeln werden oft von der Polizei oder der Feuerwehr zu Hilfe gerufen, wenn es darum geht:
Spürnasen im Einsatz
Die Landsberger Rettungshundestaffel wird über die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck http://www.ils-ffb.net/unter der Notrufnummer 112 alarmiert.
Bei den Einsätzen geht es am häufigsten darum, nach älteren oder verwirrten Personen zu suchen. Manchmal werden auch Kinder oder Unfallopfer vermisst, die unter Schock stehen und ziellos umherirren.
Durchschnittlich 15 Minuten nach dem Alarm sind die Landsberger Helfer mit ihrem Einsatzfahrzeug auf dem Weg zum Suchort. Eingesetzt werden sie im Großraum München, Landsberg und Kempten.
Hier erhalten Sie weitere Informationen über das Team der Rettungshundestaffel sowie über die Ausbildung:
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