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Aufklärung, Desinfektion & Schutz vor Mückenstichen - so lautet die Formel, mit der die gefährliche Infektionskrankheit bekämpft werden kann. Jährlich sterben in Afrika eine Million Menschen an Malaria. Dabei ist es vergleichsweise einfach, die Menschen vor der Krankheit zu schützen. Man braucht keine teuren Impfungen oder aufwändigen Behandlungen.
90% aller Malaria-Erkrankungen können verhindert werden, wenn die Menschen sich mit Moskitonetzen schützen, wenn sie Tümpel trockenlegen, Waschplätze desinfizieren und offene Wasserbehälter abdecken würden. Denn damit wird das Ablegen von Mückenlarven verhindert und die Verbreitung von Malaria gestoppt.
Deshalb sind die Johanniter in Afrika vor Ort und verteilen Moskitonetze und bilden Gesundheitshelfer aus, die in den Dörfern die Menschen über Malaria aufklären.

Nicht von Mensch zu Mensch, sondern nur durch die Anophelesmücke wird Malaria übertragen. Zum Leben braucht die Mücke Feuchtigkeit: Sümpfe, Tümpel, Wasserlachen, kleinste Pfützen, Wasserbehälter usw. Nach dem Mückenstich vermehrt sich der Malaria-Erreger (ein Parasit) in der Leber des Menschen, wandert dann ins Blut und greift Blutkörperchen und Organe an.
Zum typischen Krankheitsverlauf gehören Schüttelfrost, Fieber, Nierenversagen, Schädigungen der Milz, des Bluts und der Lunge oder Nervenschädigungen. Vor allem Kleinkinder können innerhalb weniger Stunden in ein lebensbedrohliches Koma fallen.
Wer arm ist in Afrika, ist meist auch ungebildet. Wer ungebildet ist, weiß nicht woher die Malaria kommt – und wie man sich davor schützen kann. Hier setzen die Hilfsmaßnahmen der Johanniter an. Unsere Gesundheitshelfer gehen von Hütte zu Hütte und klären die Menschen über die Krankheit auf. So ist beispielsweise die einfache Desinfektion von Waschplätzen, Toiletten, Küchen und Wasserstellen sehr wirksam, um Mückenlarven und Krankheitserreger zu töten.
Nur 7,40 Euro kosten 10 Liter Chlorwasser zur Desinfektion!
Mit 24 Euro schenken Sie vier Familien schützende Moskitonetze.
Mit 42 Euro ermöglichen Sie unseren Gesundheitshelfern, eine Woche lang die Familien aus ihrer Nachbarschaft über Malaria aufzuklären.
Wenn nur 75% der Menschen in den Malaria-Gebieten ein Moskitonetz besitzen und verwenden würden, dann ließen sich 90% aller Malaria-Ansteckungen vermeiden - helfen Sie mit, möglichst viele afrikanische Familien mit schützenden Moskitonetzen zu versorgen!

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Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. geht vertrauenswürdig mit Ihren Spenden um.
Dies bestätigt auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin.
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.:
Konto Nr. 42 42,
Stichwort "Malaria"
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00