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Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft leben in Deutschland mehr als 1,1 Millionen Demenzkranke. Sie brauchen ganz besonders unsere Zuwendung und Anteilnahme. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Johanniter schenken beides zugleich.
Menschen mit Demenz leiden stark unter Angst und Unsicherheit. Erfahrungen und Erinnerungen, die unserem Leben Halt geben, sind in ihrem Gedächtnis einfach ausgelöscht. Viele Betroffene erkennen nicht einmal mehr ihre nächsten Verwandten! Die pflegenden Angehörigen leiden mit. Denn durch Unsicherheit und Verwirrung reagieren die Erkrankten oft aggressiv. Und doch brauchen sie ständige Betreuung, weil sie sich allein nicht mehr zurechtfinden.
Demenz erkennen und richtig handeln
Zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter der Johanniter leisten für diese Menschen einen wertvollen Dienst. Regelmäßig besuchen sie die Erkrankten zu Hause. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld gehen sie auf verbliebene Fähigkeiten ein. Ihre Zuwendung hilft über Einsamkeit und Unsicherheit hinweg. Singen und Musizieren, Basteln oder kleine Spaziergänge schenken den Betroffenen Lebensfreude und lassen sie am Leben teilhaben. Angehörigen indes bedeutet das ehrenamtliche Engagement der Johanniter eine dringend benötigte Entlastung.


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Dies bestätigt auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin.
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Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.:
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Stichwort "Demenz"
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