Unterstützer erzählen


Es gibt viele Menschen, die die Johanniter dauerhaft mit einer Spende unterstützen. Darüber sind wir sehr froh - denn nur so können wir viele karitative Projekte langfristig anbieten und planen.
Wir freuen uns sehr, wenn Spender und Mitglieder uns
Ihre Geschichte erzählen - was sie motiviert und bewegt zu helfen. Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen künftig einige von Ihnen vor:

Elisabeth Fresenius, Berlin: „Dankbarkeit ist das Hauptmotto meines Lebens“

Dankbarkeit ist für Elisabeth Fresenius das Wichtigste.

„Seit meiner frühen Kindheit wußte ich, dass meine Eltern spendeten, wobei mir Geld noch kein richtiger Begriff war. Wir hörten aber, dass es für die Blindenmission von Christoffel sei und den Mann kannten wir sogar. Mein Vater hatte ihn als er als junger Ingenieur nach Berlin kam (etwa1923) kennen gelernt und trat seinem damals noch kleinen Freundeskreis bei.

Mein Vater war nicht reich, aber auch er war schon in dieser christlichen Tradition des Teilens herangewachsen, denn er stammte aus einer alten Frankfurter Familie, wo das Theologiestudium eine sehr lange Tradition hatte. Meine Mutter übte ihr Christentum vor allem praktisch aus. Sie war immer bereit für Andere einzuspringen, wenn Hilfe oder Zuwendung nötig waren.

Später als erwachsener Mensch mit abgeschlossener Ausbildung und fester Anstellung hatte ich mein eigenes Geld – zwar zuerst noch wenig, aber es wurde mir schon möglich zu spenden. Am Anfang natürlich für die mir bekannten Werke, aber als später ein Werber der JUH zu mir kam und ich von dieser ja ebenfalls auf  christlicher Tradition beruhender Arbeit erfuhr, bin ich förderndes Mitglied geworden. Zu meinem Erstaunen habe ich jetzt festgestellt, dass das bereits am 18.07.1983 war, ich habe sogar das Begrüßungsschreiben noch in meinen Papieren gefunden.

Die Familienbibel aus dem Jahre 1765 begleitet Elisabeth Fresenius durchs Leben.

In dem Maße, in dem sich meine finanzielle Situation besserte, konnte ich in den 70iger Jahren ausgedehntere Studienreisen unternehmen. Mein bevorzugtes Reisegebiet war vor allem Asien. Da wurde mir deutlich, wie ungeheuer gut es uns geht und was für ein unbeschreibliches Elend in großen Teilen der Welt herrscht. Das hatte dann auch zur Folge, dass mir nicht nur mein Beitrag für die Unterstützung in unserem Land, sondern auch für den „Fernen Nächsten“ sehr wichtig wurde. Durch die Berichte Ihrer Mitarbeiter aus den großen Krisengebieten - die sich ja in der letzten Zeit erschreckend häufen – sind das die Projekte, die mir besonders am Herzen liegen.

Ich bin inzwischen ein alter Mensch, auch wenn ich das selbst nicht so empfinde, und habe für mich keine großen Wünsche mehr.

"Dankbarkeit ist für mich das Hauptmotto meines Lebens geworden. Dankbarkeit für viel Hilfe in schwierigen Situationen, Dankbarkeit dafür, dass ich noch in meiner Wohnung leben kann, wo mich vieles an die verflossenen Jahrzehnte erinnert und wo ich mich wohl fühleDankbarkeit dafür, dass ich noch meine große Leidenschaft für Musik, zuerst als Chorsängerin und zwei Jahrzehnte lang als nebenberufliche Organistin, betreiben konnte. Heute freue ich mich, dass ich sie noch hören kann. Viele Bibeltexte in den großen geistlichen Chorwerken, die ich in-und auswendig kenne, sind mir Trost und Hilfe und ich hoffe, dass es bis zum Schluss so bleibt.”

Elisabeth Fresenius, 84, ist Fördermitglied der Johanniter-Unfall-Hilfe. Daneben spendet die Berlinerin immer wieder für Projekte der Johanniter.

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. nimmt an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency Deutschland e.V. teil. Damit verpflichten wir uns, zehn grundlegende Punkte, u.a. rund um das Thema Mittelbeschaffung und Mittelverwendung, der Öffentlichkeit leicht zugänglich zu machen. 

DZI-Spendensiegel

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. geht vertrauenswürdig mit Ihren Spenden um.
Dies bestätigt auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin.