Gespräch mit EU-Kommissar

Berlin, 26. Juni 2018

Foto: Frank Markowski

Christos Stylianides, EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenschutz (2. v. re.), hat sich am 26. Juni in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin mit JUH-Präsident Dr. h. c. Frank-Jürgen Weise (re.) und Hubertus v. Puttkamer, Mitglied des Bundesvorstandes (2. v. li.), getroffen. An dem Gespräch nahmen auch Herbert von Bose, Regierender Kommendator der Balley Brandenburg (5. v. re.), Oliver Rodewald, Leiter der Auslandshilfe (3. v. li.), Wiebke Kessens, Stabsstelle Strategie und Qualität, Birte Hilbert, Leiterin der Stabsstelle Politik (1. v. li.), und Alexandra Vetter, Büroleiterin von Johanniter International in Brüssel, teil.

Stylianides informierte über die geplante Weiterentwicklung des EU-Katastrophenschutzverfahrens. Anschließend präsentierte Rodewald die Vielfalt der JUH-Katastrophenschutzprojekte seit 2004. Das Ehrenamt im deutschen Katastrophenschutz sei im europäischen Vergleich einzigartig und besonders wertvoll, so der EU-Kommissar. Mit einem Knotenbild im Lagezentrum unterstützte Stylianides zudem die Kampagne #Nichtvergesser, die vergessene humanitäre Krisen ins öffentliche Bewusstsein ruft.