Unterstützung nach Zyklon "Idai"

Zyklon Idai zerstörte die Ernte vieler Familien. So auch die von Luisa Luis. Ihr Feld wurde verwüstet und damit wurde ihr die Möglichkeit genommen, sich selbst zu versorgen. Im Food-Security-Programm der Johanniter erhielt sie Werkzeuge und Saatgut und kann heute ihr Feld wieder bepflanzen. Foto: Thorsten Thor/ADH

Viele Familien sind auf das verteilte Saatgut angewiesen, da sie durch die Zerstörung ihrer Felder und den Verlust ihrer Ernten kein eigenes gewinnen konnten. Foto: Thorsten Thor/ADH

Maria Furai hilft bei der Verteilung von Saatgut. Sie ist das gewählte Dorfoberhaupt, der "Regolo" der Gemeinde Ingomai. Viele Gemeinden in Mosambik haben einen "Regolo", dieser wird von der Regierung als Gemeindeführer und Dorfsprecher offiziell anerkannt. Maria Furai ist landesweit das einzige weibliche Dorfoberhaupt und wird in ihrer Gemeinde respektvoll "Reihna" genannt. Sie arbeitet eng mit der lokalen Partnerorganisation Kubatsirana zusammen und unterstützt diese bei der Umsetzung der Hilfsmaßnahmen. Foto: Thorsten Thor/ADH

Die Verteilung von Saatgut wird mit Schulungen zu nachhaltigen Anbaumethoden und zum Thema Hygiene begleitet. Foto: Thorsten Thor/ADH

Mit Hilfe von Wasserpumpen werden die Gemeinden mit Trinkwasser versorgt. Dennoch reichen diese oft nicht aus, um allen Familien genügend Wasser zu bieten. Foto: Thorsten Thor/ADH

Um die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, wird von Helfern Chlor verteilt. Helferin Alice Abios Mabolisse erklärt, dass dieses gerade in der Regenzeit wichtig ist, um das Wasser aus dem Fluss zu reinigen. „Denn gerade jetzt in der Regenzeit, wenn Wasser von verschiedenen Orten zusammenfließt, befinden sich viele Bakterien im Wasser, die Durchfallerkrankungen wie Cholera auslösen können.“ Foto: Thorsten Thor/ADH

Auch die Gesundheitsversorgung im Land ist nur unzureichend. Jeder neunte Erwachsene ist mit HIV infiziert und viele Kinder wachsen ohne Eltern auf. Nach dem Zyklon Idai werden Krankheiten wie Cholera und Malaria begünstigt, außerdem wurden viele der Gesundheitsposten zerstört. Mit Hilfsmaßnahmen im Bereich der Gesunheitsversorgung untersützen die Johanniter die Menschen in den betroffenen Gebieten. Foto: Johanniter/Ramm

Durch den Bau von Latrinen wird die allgemeine Hygienesituation verbessert und so auch Krankheiten wie Cholera vorgebeugt. Foto: Johanniter/Ramm

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Ihr Ansprechpartner Jens Schwalb

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