Johanniter-Weihnachtstrucker brauchen Platz

Allgäu, 23. Oktober 2019

Foto: Tobias Grosser

Der Johanniter-Weihnachtstrucker wirft seine Schatten voraus. Bereits jetzt laufen hinter den Kulissen die Vorbereitungen auf die alljährliche große Hilfsaktion, die heuer am 23. November beginnt. Damit dann alles reibungslos läuft, benötigen die Johanniter Sammelstellen, an denen die Päckchen abgegeben und zwischengelagert werden können. „Wir freuen uns über jeden, der mitmacht und uns einen trockenen Lagerplatz zur Verfügung stellt“, sagt Lukas Hildenbrand, regionaler Koordinator des Johanniter Weihnachtstruckers.

„Wir möchten ein möglichst großes, dichtes Netz an Sammelstellen überall in der Region aufbauen, damit die Menschen, die Pakete spenden möchten, keine weiten Wege auf sich nehmen müssen“, erläutert Hildenbrand. „Es wäre wunderbar, wenn Firmen, Schulen, Supermärkte, Vereine, Privatpersonen, Kindergärten oder andere, die Lagermöglichkeiten haben, uns diese von Ende November bis Mitte Dezember zur Verfügung stellen würden.“ Gesucht sind trockene Lagerplätze (da sich in den Paketen Mehl und Zucker befinden, ist dieser Aspekt besonders wichtig), an denen Spender ihre Hilfspakete abgeben können und an denen diese bis Mitte Dezember zwischengelagert werden dürfen. „Die Größe und der Ort, an dem sich die Flächen befinden, spielen keine Rolle, auch wenn es gut wäre, wenn diese möglichst ebenerdig wären“, so Hildenbrand.

Jeder, der einen Platz zur Verfügung stellt, erhält von den Johannitern ein Plakat, das ihn als offizielle Sammelstelle ausweist. Die Adresse wird in die Liste der Abgabe- bzw. Sammelstellen auf www.johanniter-weihnachtstrucker.de aufgenommen. „Je nach den individuellen Möglichkeiten legen wir Zeiten fest, zu denen die Pakete direkt bei der Sammelstelle abgegeben werden können. Mitte Dezember holen wir die Pakete dann ab und verladen sie auf die Trucks, die sie nach Südosteuropa bringen.“

Wer Platz für die Zwischenlagerung der Pakete ha