Hilfe für die Helfer mit der feuchten Schnauze

Wasserburg, 05. Juli 2018

Allianz unterstützt Johanniter-Rettungshundestaffel

Rettungshunde im Einsatz - möglich ist dies nur durch die Unterstützung von Förderern.

Eine Spende in Höhe von 2000 Euro übergab Johannes Ehberger von der Allianz Generalvertretung in Tuntenhausen an die Ehrenamtlichen der Johanniter-Rettungshundestaffel Rosenheim.„Die Hilfe, welche die vielen Einsatzkräfte tagtäglich leisten, um Leben zu retten und Leid zu lindern, ist immens. Daher unterstützt die Allianz die Rettungshundestaffel sehr gern bei ihrer Arbeit“, sagte Johannes Ehberger. Die ehrenamtliche Johanniter-Rettungshundestaffel wird von der Polizei oder den Feuerwehren und dem Rettungsdienst zu Hilfe gerufen, wenn Menschen vermisst werden und Wärmebildkameras aufgrund von Wetterbedingungen oder lokalen Einschränkungen nicht genutzt werden können. Für die Vermissten und ihre Familien ist der Einsatz der Sanitäter und ihrer Rettungshunde kostenfrei, die zwei bis drei Jahre dauernde Ausbildung eines Rettungshundeteams sowie die regelmäßigen Trainings und die Ausrüstung können die Johanniter nur mit Hilfe von Spendern und ihren Fördermitgliedern finanzieren. Durch die Spende können nun neue GPS-Empfänger, Kompasse und Helmlampen für die oft nächtlichen Sucheinsätze in weitläufigen Gebieten angeschafft werden.

„Um im Einsatzfall noch rascher und effizienter helfen zu können, ist die Modernisierung und Erweiterung der Ausrüstung wichtig. Nur so können wir effektive Hilfe gewährleisten“, so der Staffelleiter Robert Herter. „Wir sind der Allianz für die Unterstützung daher sehr dankbar.“

Die Spende der Allianz Deutschland AG ist Teil des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens. Gefördert werden unter anderem ausgewählte Projekte, die zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen.

Der Ortsbeauftragte der Johanniter in Wasserburg, Gerd Peiss (l.), und Rettungshunde-Staffelleiter Robert Herter (2.v.l.) nehmen von Johannes Ehberger (3.v.l.) die Spende der Allianz entgegen. (Foto: Andrea Ehberger)