Vielfältige Verbandsarbeit

Potsdam, 12. Februar 2019

Fachtag in Potsdam

Fotos (5): Daniel Georgi

Unter dem Motto „Vielfältig und einzigartig - Zukunft im Verband gestalten“ haben sich am 12. Februar rund 60 Teilnehmer und Gäste im Potsdam Museum getroffen. Der Fachtag wird von den Johannitern im Landesverband Berlin/Brandenburg gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg bereits zum zweiten Mal veranstaltet. Die Veranstaltung wurde von Anne Ulrich, Referentin für Demokratie der Heinrich-Böll-Stiftung eröffnet. David Kreuziger, Landesvorstand der Johanniter in Berlin/Brandenburg und Andreas Büttner, Staatssekretär im Sozialministerium Brandenburg hielten Grußworte.

Lokalpolitiker, Vertreter der Sozialwirtschaft sowie Führungskräfte und Experten der Johanniter diskutierten zu den Themen Vielfalt und ihre Herausforderungen sowie Chancen.

Lorenz Narku Laing, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Geschwister-Scholl-Instituts an der Ludwig-Maximilians-Universität München, stellte Vielfaltsprojekte vor, die sich den Themen Diversität, Antidiskriminierung, Religion und Migration widmen.
Als weiterer Redner sprach Alfred Roos von der RAA (Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie, Brandenburg), die sich als unabhängige Organisation landesweit für Bildung und gesellschaftliche Integration einsetzt.

Mit dem zweiten Fachtag in Potsdam wurden spannende Impulse gesetzt und Inspiration für die Praxis vermittelt.

Der Fachtag wurde im Rahmen des Projekts „Zusammen:Wirken im Verband“ veranstaltet. Der Landesverband Berlin/Brandenburg kooperiert seit März 2017 mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, um die Chancen einer kulturellen Öffnung zu analysieren. Den Mitarbeitern soll ermöglicht werden, ihren Arbeitsalltag mitzugestalten. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesinnenministeriums.

Ihr Ansprechpartner Annegret Zehe

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Landesverband Berlin/Brandenburg
Berner Str. 2-3
12205 Berlin