Landesberger Urgestein wird Regionalausbildungsleiter

Sylke Heun - Landesbergen, 06. Februar 2020

Mit Urkunde und Blumen begrüßte RV-Vorstandsmitglied Walter Busse (re.) heute Vormittag Rolf Princk (li.) in seiner neuen Position und dankte ihm für sein Engagement. Foto: Sylke Heun

Der Regionalverband Niedersachsen Mitte hat einen neuen Regionalausbildungsleiter. Mit Urkunde und Blumen begrüßte RV-Vorstandsmitglied Walter Busse  heute Vormittag Rolf Princk in seiner neuen Position und dankte ihm für sein Engagement. Die beiden Ur-Johanniter kennen sich und die JUH seit fast 50 Jahren, gemeinsam bauten sie mit ihren Mitstreitern den OV Landesbergen auf. Rolf Princk war zuvor bereits zehn Jahre lang als Katastrophenschutzbeauftragter

Das Thema Ausbildung ließ Rolf Princk all die Jahre nicht los, aber als der Großkundenbetreuer bei Unilever vor acht Jahren in den beruflichen Ruhestand ging, bekam sein ehrenamtliches Engagement noch mehr Dynamik. Als Ausbildungsleiter im Ortsverband kam er seither auf 30 bis 40 Kurse pro Jahr, organisierte dazu Fortbildungen und das Kursmaterial für die anderen Ausbilder in Landesbergen.

Was braucht denn ein guter Ausbilder? Rolf Princk muss nicht lange nachdenken: „Fingerspitzengefühl für die Gruppe und Begeisterungsfähigkeit für Erste Hilfe. Er muss Spaß an der Sache haben und mit der JUH etwas anfangen können.“

Seine Begeisterung hat in der Familie Wurzeln geschlagen. Sohn Markus ist der neue Ortsverbandsarzt im OV Landesbergen, Tochter Christina ist Jugendgruppenleiterin und Rolfs Ehefrau Ulrike hat sich der neuen Verpflegungseinheit angeschlossen. Und was ist sein Ziel in der neuen JUH-Aufgabe? Auch da kommt die Antwort schnell: „Die Ausbildung stabilisieren und ausbauen!“