Gut ausgebildet für den Bevölkerungsschutz-Einsatz

Delmenhorst, 06. September 2009

14 Teilnehmer aus sechs Verbänden schließen Basislehrgang in Delmenhorst erfolgreich ab.

Die Grundlagen eines Katastrophenschutz-Einsatzes muss jeder Helfer beherrschen, um sicher und effizient eingreifen zu können. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bereitet ihre Einsatzkräfte neben der fachlichen Ausbildung mit dem sog. G1-Lehrgang auf Großeinsätze vor.

Zu einem solchen Lehrgang kamen an den vergangenen beiden Wochenenden Helfer aus sechs Verbänden zwischen Weser und Ems in Delmenhorst zusammen. Unter der Anleitung von Ausbildungsleiter Marcel Colter lernten sie neben den gesetzlichen Grundlagen auch Wichtiges zu Helferrechten und -pflichten, zu Einsatzabläufen und Schutzausrüstung sowie taktische Zeichen. Für die praktischen Anteile des Lehrganges fuhren die Helfer auf das nahe gelegene Bundeswehr-Gelände und konnten dort Umgang mit Fahrzeugen und Zelten unter freiem Himmel ausprobieren. Auch erlaubte die Anlage diverse Trainigssituationen zum Tragen und Lagern im Gelände, zur Triage sowie Sichtzeichen.

Aus dem Verband in Lingen kamen Petra Albers-Wandersee, Stefan Karbstein, Franz-Josef Ortmann; aus dem Ortsverband Garrel Bernt Müller, Michael Einhaus und Inken Wilke-Runnebaum. Der Ortsverband Nordenham entsandte Michael Gronewold, Steffen Stromitzky und Tobias Patzke. Aus Norden war Marina Kutscher und aus Ahlhorn Matthias Weitz angereist. Der Ortsverband Delmenhorst selbst hatten Peter Ledwoin, Björn Döbbeke und Sandra Behrens in den Lehrgang aufgenommen.