Wilde 13 bei Planten und Blomen

Quickborn, 11. August 2010

Alle Kinder und die Erwachsenen haben sich um 8 Uhr im Gruppenraum getroffen, so dass wir pünktlich um 8.10 Uhr den Kindergarten in Richtung Bahnhof Meeschensee verlassen konnten.

Alle Kinder haben sich einen Partner gesucht und mit dem sind sie dann zusammen gegangen. Als wir nach einem langen Fußmarsch am Bahnhof angekommen waren, standen da noch zwei andere Kinder, die direkt zum Bahnhof gefahren wurden.

Jetzt haben wir uns noch unsere Fahrkarten gekauft und haben dann auf die Bahn gewartet.

 

Wir sind zuerst mit der AKN bis nach Norderstedt-Mitte gefahren und dann mit der U-Bahn bis zur Station „Stephansplatz“. Marc hat gesagt, dass wir ganze 15 Stationen fahren müssen. Aber die Fahrt mit der U-Bahn hat trotzdem nur 30 Minuten gedauert.

 

Dann sind wir ausgestiegen und mussten noch ein paar Minuten bis zum Wasserspielplatz laufen. Als wir angekommen sind haben wir uns auf die Bänke gesetzt und konnten erst einmal in Ruhe frühstücken. Danach haben Martha, Natalie und Marc uns noch die Regeln erklärt, also wo die Grenzen sind, wo wir auf Toilette gehen können usw.

Jetzt konnten wir spielen gehen. Da das Wetter aber leider nicht so gut war (es war kalt und es schien keine Sonne), konnten wir leider nicht richtig mit dem Wasser spielen und auch nicht Baden gehen. Aber trotzdem gab es genug mit dem wir spielen konnten. Es gab mehrere große Rutschen die auf einem Hügel waren, den man zuerst hochklettern musste. Unter den Rutschen waren sogar noch ein paar Höhlen, wo man sich verstecken konnte. Dann gab es noch ein paar kleine Karussells, Wasserpumpen und natürlich auch ein riesengroßes Klettergerüst.

Ein paar Kinder sind irgendwann zusammen mit Marc zu dem Ententeich gegangen der ein bisschen weiter vom Spielplatz entfernt war. Hier gab es ganz viel Enten und Gänse. Sogar ein paar kleine Küken konnten wir sehen.

 

Nachdem wir einige Zeit gespielt hatten, haben wir uns dann zum Mittagessen getroffen. Es gab Würstchen im Brötchen mit Ketchup und Senf.

Nach dem Mittag konnten wir dann ein paar Minuten spielen gehen. In der Zeit konnten wir uns alle sogar noch eine Kleinigkeit vom Kiosk kaufen. Denn viele Kinder hatten Geld mit und die Kinder die nix hatten, konnten sich von den Erziehern etwas leihen.

 

Als alle Kinder etwas hatten, haben wir uns wieder versammelt und mussten unsere Rucksäcke packen und zurück zur U-Bahn gehen.

 

Nach einer langen Bahnfahrt und einem weitem Fußweg waren wir dann pünktlich vor dem großen Regen wieder in unserer „Wilden 13“ .